Wer wird um die Leonberger „Beat Baracke“ trauern?


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(Leonberg) Erste Reaktionen der Antideutschen und der Provinzpresse zeigen, daß NPD-Kreisrat Nowak offensichtlich „den Finger in die richtige Wunde“ gesteckt hat: So schreibt die „Leonberger Kreiszeitung“ in einem Bericht darüber, daß es „fast eine Auszeichnung demokratischer Jugendarbeit“ sei, wenn Nowak über die Jugendhäuser als „Brutstätte antideutscher Agitation“ spreche.

Im Klartext: Die Jugendhäuser erfüllen genau diesen Zweck, weshalb man sich in der etablierten Politik überlegen müsse, sie doch nicht zu schließen. Dies widerspricht der baden-württembergischen Verfassung, wonach „die Jugend in Liebe zu Volk und Heimat, zu sittlicher und politischer Verantwortlichkeit, zu beruflicher und sozialer Bewährung“ zu erziehen sei.

Provokativ gesagt: Wie sollte man junge Menschen ohne Jugendhäuser zu verkommenen Antifaschisten erziehen?

In diesem Zusammenhang legen wir einen Besuch der Leonberger „Beat Baracke“ ans Herz, um sich ein genaueres Bild darüber zu machen, weshalb Kreisrat Nowak Recht hat. Alternativ verweisen wir auf die „Homepage“ und empfehlen u.a. das Durchlesen des „Veranstaltungskalenders“, in dem in einem Antifa-Aktivisten-typischen Jargon z.B. Punk-Konzerte und „Folxküchen“ beworben werden: www.beatbaracke.de

„Als Vater dreier Kinder könnte ich als treusorgender Vater niemals sicher sein, daß meine Kinder in der ‚Beat Baracke‘ wohlbehütet sind. Würden die Sozialarbeiter ihre Arbeit gut machen, dann würden sie keine Punkrockkonzerte und Saufgelage organisieren, bzw. in ihren Häusern zulassen“, erklärte Nowak.

Und: „Der sogenannte ‚Noizy Thirstday‘, der frei übersetzt ‚Lauter Dursttag‘ heißt und jeden Donnerstag in der ‚Beat Baracke‘ stattfindet, ist nur ein makabres Beispiel dafür, wie verantwortungslose ‚Sozialarbeiter‘ ihre Existenzberechtigung der Stadtverwaltung gegenüber rechtfertigen.“

Auf Kosten der Leonberger Steuerzahler wird vorgegaukelt, daß die heutige ‚Jugendarbeit‘ NOTWENDIG sei und daher unbedingt fortgesetzt werden soll (natürlich unter Beibehaltung der ‚Arbeitsplätze‘ der ‚Sozialarbeiter‘).

Nicht zu vergessen sind auch die „Selbstverteidigungskurse“, die regelmäßig angeboten werden.

Man stelle sich vor, dort würden „Rechtsrock-Konzerte“, „Skinhead-Konzerte“ oder „Liederabende“ stattfinden. Oder sogar „Selbstverteidigungskurse“, an denen auch Nationaldemokraten teilnehmen würden? Wie hätten die gleichgeschalteten Systemmedien reagiert und wie würde die Reaktion der „Gesellschaft“ aussehen?

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2 Kommentare/Verweise


Danke für diesen wundervollen Artikel Herr Autor. Danke für Euren verbalen Ausguss

Kommentar von Mattes am 16. März 2010 um 14:44



Der Autor hat vollkommen recht!!! Wenn man nicht sicher sein kann, dass seine Kinder beim Gang in ein Jugendhaus keiner linken Gehirnwaesche der Antifa unterliegen, sollte man diese Einrichtungen schliessen. Ist doch ganz klar. Gebt diesen alternativen Idioten keinen oeffentlichen Freiraum!!!

Kommentar von Wolfgang am 3. Mai 2010 um 00:31



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