„Spätzle statt Döner“ – Spezialaktion der JN


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Spätzle statt Döner

Die NPD gehört zu den Parteien in Deutschland, die den jüngsten Altersdurchschnitt haben. Aktionen der Nationaldemokraten werden oft durch junge Männer und Frauen getragen.

Einen großen Anteil im diesjährigen Wahlkampf der Nationaldemokraten tragen die Mitglieder der NPD – Jugendorganisation (JN).

Mag es manchmal unterschiedliche Ansichten oder Vorgehensweisen zwischen jung und alt geben, mögen manchmal die Generationen unterschiedlicher Meinung sein: im Essentiellen steht die nationale Familie zusammen und zieht –besonders in Wahlkämpfen – an einem Strang.

Nationalismus ist besonders innerhalb der Jugendorganisation nicht bloß eine maskuline Angelegenheit: Gerade Mädels sind in der JN herzlich Willkommen.

Rems – Murr

Im Rems–Murr-Kreis bot sich vorüber gehenden Bürgern in den letzten Wochen ein sehr erfreuliches Bild. Junge Aktivistinnen der JN gestalteten hier den Wahlkampf der Mutterpartei. Eine lobenswerte Aktion, da die Wahlkämpferinnen beweisen, dass sich nationale Menschen nicht von Gewalt oder Repression einschüchtern lassen und mutig in die Offensive gehen.

Vor allem aber betont dieser Einsatz erneut, dass die NPD in keiner Weise eine rückwärtsgewandte oder frauenfeindliche Politik anstrebt. Im Gegenteil: Die Familienpolitik der Nationaldemokraten ist der soziale Aspekt, der in dieser Republik gänzlich fehlt.

Die NPD steht für eine gezielte und finanziell lohnenswerte Familienförderung, in der die Frau nicht zum Spielball der Wirtschaftsinteressen wird. Es kann nicht sein, dass Kleinst – und Kleinkinder ihrer Mutter beraubt werden, weil diese mit Nebenjobs das Salär der Familie aufbessern muss, um die Familie finanziell über Wasser zu halten.

Es ist Aufgabe des Staats, dafür Sorge zu tragen, dass jungen Familien ein besonderer Schutz gewährt wird und es eine nennenswerte finanzielle Förderung einer Mutter erlaubt, ihr Kind tagtäglich zu versorgen.

Die NPD verbietet jungen Frauen nicht, sich zu bilden, zu studieren oder Berufe zu erlernen, wie das in den Medien gerne behauptet wird. Jeder Mensch weiß aber, dass ausschließlich Frauen Kinder gebären können und deshalb muss die Rolle der Mutter anerkannt, besonders respektiert und gefördert werden.

Das familienpolitische Programm der Nationaldemokraten erklärt genau diese Aspekte und ist die soziale Komponente sowie einzige Alternative zum BRD- „Gender Mainstream- Wahn“. Die jungen Mädels der JN und die Frauen in der NPD haben erkannt, wie wichtig die Familie für unser Volk ist und stehen aktiv für die soziale Alternative in Deutschland gerade. Dafür gebührt ihnen Respekt.

Stuttgart

In der Landeshauptstadt sieht man auf einem Blick, was Multikulti bedeutet. Die „schöne türkische Stadt“, wie sie Ex- OB Wolfgang Schuster (CDU) nannte, schillert in einem fremdländischen Menschenbild. Die komplette Verausländerung der Stadt betrifft nicht nur die ansässigen Menschen, sondern prägt auch das Stadtbild.

Insbesondere das kulinarische Angebot leidet unter der grenzenlosen Einwanderung. Stuttgart ist Ziel vieler Touristen, beispielsweise aus dem asiatischen Raum. Diese Menschen, die uns herzlich willkommen sind, haben sicher Lust, einmal schwäbische Kultur zu erleben. Doch statt Maultaschen, Linsen mit Spätzle oder einem leckeren Rostbraten findet man im Stadtkern nur unzählige Dönerbuden, asiatische Fresstempel oder die global vereinheitlichten Fast – Food Ketten.

Just dagegen wollten die Mitglieder des JN – Stützpunkts Stuttgart ein kleines Zeichen setzen. Wahlkampf ist bekanntlich ein anstrengendes Hobby, bei dem sich schnell der Magen zu Wort meldet. Doch was soll man essen in einer Stadt, in der kulinarischer Notstand herrscht?

Mit der folgenden Aktion machte sich die nationale Jugendbewegung daran, für Stuttgart ein Ausrufezeichen zu setzen, welches natürlich mit einer kleinen Provokation einher ging. Angeführt vom JN – Landesvorsitzenden Martin Krämer, ging es nun zu verschiedenen Dönerbuden, um dort kalte Maultaschen zu verzehren.

Das Motto dieser Aktion lautete: „Lieber kalte schwäbische Maultaschen als warmen Döner“. Einige Bürger staunten sicher nicht schlecht, andere mögen dies als unnötige Provokation empfinden. Sicherlich jedoch sahen die Dönerbudenbesitzer und ihre Kunden, dass sie nicht jedem in Stuttgart willkommen sind. Genau das wollten die Aktivisten erreichen.

„Wir Stuttgarter stehen zu unserer Heimat und scheuen nicht davor zurück, auch zu unpopulären Mitteln zu greifen, um unsere heimattreue Haltung zu vertreten“, sagte Krämer im Anschluss an das Maultaschengelage.

Dass schwäbische Esskultur immer mehr verdrängt wird, ist bedenklich. Ihr Verschwinden ist aber nur ein Mosaiksteinchen in der schleichenden Zerstörung unserer Kultur. Die Aussage solcher, zunächst vielleicht pubertär wirkenden Aktionen, ist daher tiefergreifend. Solange Menschen für unsere deutsche Kultur einstehen, solange Menschen den Wahnsinn des Ausverkaufs unserer Heimat nicht mitmachen, solange lebt auch unsere deutsche Kultur weiter.

Dafür stehen NPD und JN in Baden –Württemberg und sie lassen sich nicht verbieten, für den Erhalt der deutschen Kultur zu kämpfen.

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