Sindelfinger „Klostergarten“ Hauptschule wird 2013 geschlossen


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(Sindelfingen) Die ehemals reichste Stadt der Bundesrepublik Deutschland wird nach einem blamablen „Bürgerentscheid“ die Klostergarten-Hauptschule schließen müssen. Damit zollt die Stadt ihrem früherem Verschwendungsdrang („Zebrastreifen aus Marmorstein“, „Glaspalast“, „Badezentrum“ usw.) Tribut.

Die Bürgerinitiative zum Erhalt der Hauptschule konnte das Quorum von 25% aller wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Stadt (darunter ca. 40% Manschen mit „Migrationshintergrund“) nicht erreichen.

Bei einer Wahlbeteiligung von nur 17% haben ca. 4000 Personen für den Erhalt gestimmt. Knapp 3000 waren dagegen.

Besonders tragisch dürfte dieser Bürgerentscheid allerdings für alle Multi-Kulti-Fanatiker sein: Die Klostergarten-Hauptschule ist eine der 12 Schulen in Baden-Würtemberg, in der das Projekt „Islamunterricht“ durchgeführt worden ist. Selbst konfessionslose DEUTSCHE Kinder wurden in den Islamunterricht gezwungen, weil das Fach „Ethik“ sich für die wenigen deutschen Kinder nicht gelohnt hätte.

Bereits ab dem kommenden Schuljahr werden die Grundschüler, die in der Kostergarten-Hauptschule eine „besondere Erziehung“ hätten genießen können, an andere Schulen verwiesen. D.h. Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse und/oder „schwer erziehbare“ Kinder müssen nun einen anderen Weg in die „soziale Hängematte“ fnden.

NPD-Kreisrat Janus Nowak ist sich jedoch sicher, „daß die Multi-Kulti-Fanatiker auch aus diesem Desaster noch einen Sieg für ihre Sache herausschlagen“ werden.

„Schon in wenigen Jahren wird man über die einst reichste Stadt der BRD hören, sie sei an ihrer wahnsinnigen Überfremdung kollabiert“, prophezeite Nowak.

Den Machthabern der Stadt wirft Nowak eine „Insolvenzverschleppung“ vor, weil sie das Überfemdungsproblem schon viele Jahre zuvor erkannt hatten aber „nicht die dafür harten, aber notwendigen Konsequenzen“ gezogen hätten.

Statt dessen wurden immer wieder neue, kostspielige Integrationsmaßnahmen beschlossen, die ins Leere liefen, weil die Integrationsunwilligkeit z.B. der Türken durch „Geschenke“ wie Vereinshäuser, und eine Moschee gefördert worden ist.

Ein „echter Sparkurs“ hätte schon vor Jahren eingeschlagen werden können, z.B. durch die Streichung der Subventionen nichtdeutscher Vereine in Millionenhöhe und den Versuch, für zugewanderte bildungsferne Bevölkerungsschichten „als Stadt unattraktiv“ zu werden.

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