Offener Brief an Gäufeldens Bürgermeister Johannes Buchter


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Sehr geehrter Herr Buchter,
aus den Medien habe ich erfahren, daß Sie mich aus diversen Gründen von der Eröffnung der „KZ-Gedenkstätte“ in Tailfingen, sowie von der Einweihung des „KZ-Mahnmals“ in Hailfingen ausgeladen haben und ggf. von Ihrem „Hausrecht“ Gebrauch machen werden.

Da der Brief bis heute nicht bei mir ankam, sondern lediglich den gleichgeschalteten Medien zugespielt worden ist, gehe ich davon aus, daß Sie sich nur damit weiterem Druck des Vereins „Gegen das Vergessen“ und seiner Geldgeber, bzw. Verspottungen durch Politikkolegen und Medien entziehen wollten.

Damit haben Sie – auch im Zusammenhang mit Ihrer an den Haaren herbeigezogenen Begründung und dem angekündigten großen Polizeieinsatz am kommenden Sonntag – einen wahrlich unwürdigen Rahmen für Ihre Einweihungszeremonie geschaffen!

Herr Buchter, Sie ließen durch die Medien verlautbaren, meine Einladung sei deshalb erfolgt, weil ich u.a. die Gefangenen in Hailfingen/Tailfingen als „Kriegsgefangene“ bezeichnet und dadurch verhöhnt haben soll.

Dieser Begriff wird – laut dem „Gäuboten“ nun von der Stuttgarter Staatsanwaltschaft überprüft und ggf. gegen mich verwendet, um mich evtl. für 5(!) Jahre wegen „Leugnung bzw. Verharmlosung des Holocaust“ ins Gefängnis zu bringen.

Das schwäbische Tagblatt, das offensichtlich von linken Studenten aus Tübingen unterwandert ist, bezichtigt mich mit propagandistischen Begriffen der „Verhöhnung“ der Opfer, weil ich u.a. davon geschrieben habe, daß 200 Gefangene des Lagers lediglich „starben“. – Darin sah man eine Verharmlosung der Todesumstände.

Ich erlaube mir nun an dieser Stelle Ihren eigenen Spenden-Brief zu veröffentlichen, an dessen Wortwahl ich mich – wohlweißlich der geltenden Rechtslage – orientiert habe. Sie werden feststellen, daß auch Sie, Herr Buchter einen sehr gewählten, feinen Schreibstil verwendet haben, als Sie die Gefangenen lediglich als „Insassen“ darstellten. Zitat: „In diesem Lager starben etwa ein Drittel der 600 jüdischen Lagerinsassen.“ (Ich selbst habe 200 geschrieben, dokumentiert sind 184 Todesfälle)

In diesem Zusammenhang betrachtet, ist mein Begriff der „Kriegsgefangenen“ (es war ja nicht zu Friedenszeiten) sogar eine verschärfte Deutung!

Auch Ihr Argument, ich würde die Einladenden diskreditieren, ist aus der Luft gegriffen. Wenn sie meine Weltnetzseite tatsächlich richtig gelesen haben, dann hätten Sie es nicht übersehen können, daß ich in meinem Artikel nur gemutmaßt habe, Sie ließen sich wohl von (des Juden) Finkelsteins „Holocaus-Industrie“ vereinnahmen. Zitat: “Statt dessen scheint es so, als ließe er sich von Finkelsteins ‘Holocaust-Industrie’ vereinnahmen”.

Mit Ihrer rückgratlosen Wiederausladung und der darin enthaltenen Begründung hat sich diese Vermutung offensichtlich bewahrheitet. Wie diese „Holocaust-Industrie“ funktioniert, welche Druckmittel sie einsetzt und wie sie die Medien für ihre Zwecke mißbraucht, wurde in meinem Fall sehr eindruckvoll bewiesen. Jetzt weiß auch „der letzte“ wohlwollende Zeitungsleser, was passiert, wenn man sich mit diesem Industriezweig verbal anlegt! Das wird einen dauerhaften Schatten auf die Gedenkstätte und die Gedenkstätten, die danach noch errichtet werden, werfen.

Apropos „Gedenkstätte“: Sie haben verkündet, daß die Dauerausstellung im Tailfinger Rathaus vor allem von Schulklassen genutzt werden soll, um „dauerhaft an die Nazi-Verbrechen zu erinnern“.

Hätten Sie schulpflichtige Kinder, dann wüßten Sie, daß sich Schüler für ihre eigene Zukunft interessieren, d.h. wie ihr Leben nach der Schule aussehen soll, welche Ausbildung sie machen werden und ob sie mit ihrer Ausbildung auch tatsächlich einen Arbeitgeber finden werden, der ihnen so viel Geld zahlt, daß es zum Leben reicht, oder ob sie trotz Arbeit noch auf staatliche Hilfen angewiesen sein werden, wie viele Millionen Niedriglohnarbeiter.

Eine solche – von Steuergeldern finanzierte – Ausstellung dient jedoch nur der Ablenkung der Schüler vom Wesentlichen. Frei nach dem Motto: „Gleichgültig wie es Euch Schülern in Zukunft ergeht, wichtig ist nur, daß Ihr wißt, daß in der Nazizeit Juden verfolgt und zu Tode gekommen sind.“

Ich wage sogar zu behaupten, daß sich aufgrund der heutigen Zusammensetzung unserer Schulklassen mit teilweise über 50% „Migrantenquote“ kaum ein Schüler ernsthaft an Ihrer Ausstellung interessiert zeigen wird und nur mitgeht, weil man sich dadurch „die Beine vertreten“ kann!

Vom „Nazistempel“ die Sie den Einwohnern von Tailfingen/Hailfingen aufgesetzt haben ganz zu schweigen

Weil Ihre Argumentation auf „dünnem Eis“ steht und ich ein gewählter Vertreter unseres Volkes im Böblinger Kreistag bin, werde ich Ihrer Ausladung nicht folge leisten und werde mich auch vor den Augen der damaligen Lagerinsassen und ihrer Angehörigen von der anwesenden politischen Polizei ggf. niederknüppeln und abführen lassen, so wie es einst die Gestapo mit den Juden gatan hat!

Ob Sie dadurch Ihre Einweihungsfeier in ein besseres Licht rücken werden?

Hochachtungsvoll, Janus Nowak
Die Stimmes des Volkes


Buchters Spenden-Dankesbrief (PDF)

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Ein Kommentar/Verweise


Genial!

Kommentar von Gatter am 31. Mai 2010 um 11:13



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