NPD-Kreisrat zur Eröffnung einer KZ-Gedenkstätte eingeladen!


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Achtung! Das Lesen dieses Artikels könnte Sie – laut Meinung der Stuttgarter Staatsanwaltschaft – verhetzen, weil der Autor eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in §6 Abs.1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich verharmlost haben soll! (Gesinnungsparagraph 130 Abs. 3 StGB)

 
Artikel mit Korrektur der Kosten für die Gedenkstätte und Zensur mißliebiger Worte!
(Tailfingen/Kreis Böblingen) NPD-Kreisrat Janus Nowak wurde zu einer Einweihungszeremonie einer 350.000 Euro teuren „KZ-Gedenkstätte“ eingeladen. Diese soll in Form einer Multimedia-Dauerausstellung im Tailfinger Rathaus untergebracht werden.

Zusätzlich wurde ein pompöses „Holocaust-Mahnmal“ geschaffen, das auf dem ehemaligen Gelände eines Nachtjägerflughafens aufgestellt werden soll.

Zur Vorgeschichte: Im Verlauf des Zweiten Weltkriegs wurde auf der Gemarkungsgrenze Tailfingen/Hailfingen ein Nachtjägerflugplatz zur Abwehr todbringender alliierter Bombergeschwader gebaut und betrieben. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurden im Hangar 600 jüdische K[zensiert]…gefangene untergebracht, von denen in den Kriegswirren der letzten Kriegsmonate 200 g[zensiert] sind.

Die Einladung...

Die Initiatoren dieser sündhaft teuren „Gedenkstätte“ verschweigen wohlwissentlich die näheren Umstände, welche durch die anrückenden französischen Armeen und die Bombardierungen verursacht worden sind, und schieben die Schuld auf deutsche Gräueltaten. Bürgermeister Buchter: „Dieser Teil der Ortsgeschichte verdient wegen der Gräuel im dortigen Arbeits- und späteren Konzentrationslager eine gründliche Aufarbeitung und Vermittlung an die heutigen und künftigen Generationen. Vor allem auf Schulklassen ist die Konzeption und Methodik der Geschichtsdarstellung ausgerichtet…“

NPD-Kreisrat Janus Nowak, der schon Mitte Januar einen Spenden-Bettelbrief zur Finanzierung der Gedenkstätte erhalten hatte, erklärte während einer Versammlung: „Die Bürger Tailfingens klagen darüber, daß sie immernoch nicht einmal eine DSL-Leitung in ihrem Ort haben und die Gemeinde sich lieber für einseitige ‚Mea-Culpa-Projekte‘ einsetzt.“ An die Bedürfnisse der Einwohner und die Modernisierung seiner Gemeinde denke Bürgermeister Buchter offenbar nicht, so Nowak. „Statt dessen scheint es so, als ließe er sich von
Finkelsteins ‚Holocaust-Industrie‘ vereinnahmen“.

Trotzdem wird Kreisrat Nowak, der zur kommenden Landtagswahl auch als Direktkandidat antreten wird, an der Einweihungsfeier mit Landesrabbiner Netanel Wurmser teilnehmen, auch wenn es bei einigen Teilnehmern ein unangenehmes Gefühl verursachen könnte…

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