NPD honoriert Zivilfestnahmen mit 100 Euro


facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail

(Region Stuttgart) Im Zuge der beginnenden Plakatierung zur anstehenden Kommunal- und Regionalwahl wurden von noch unbekannten Tätern einige Hundert NPD-Plakate mutwillig zerstört oder entwendet. Dies erfüllt den Straftatbestand der Sachbeschädigung im Sinne des § 303 (Strafgesetzbuch) und wird mit bis zu 2 Jahren Haft oder einer Geldstrafe geahndet.

Mitte Mai beginnt die flächendeckende Wahlkampagne der NPD in der gesamten Region Stuttgart. Mit Plakaten wie „Mach’s Ländle net hee, wähl NPD“ und „Sag‘ Nein zur Moschee, wähl NPD“ wird die NPD auf sich aufmerksam machen und entsprechende Flugblätter an 240.000 Haushalte verteilen.

Schon jetzt versucht ein kleines Bündnis aus Gewerkschaften, Kommunisten und „Autonomen“ gegen die begründeten Sorgen der NPD um die Zukunft unseres Gemeinwesens mobil zu machen.

Ihre „Mobilmachung“ führte bereits zu einer „spektakulären Outingaktion“, einem (!) schlecht organisierten Infostand, mehreren Überfällen auf (linke) Kioskbesitzer, Schmierereien, Sachbeschädigungen und einer kleinen Demonstration von Rotfaschisten in Sindelfingen. Alles natürlich unter dem Motto „Klassenkampf statt Vaterland“, das wohl eher „Geisteskrank statt Vaterland“ heißen müßte!

Jetzt, da die NPD ihre Plakate der letzten Landtagswahl „entsorgt“, versuchen die „Linken“ alles daran zu setzen, um den Wahlkampf der NPD zu stören.

Während die NPD die demokratischen Spielregeln der Plakatierung gänzlich einhält und sogar ihrem Inhalt nach unsinnige Plakate der „Linken“ im öffentlichen Straßenbild respektvoll behandelt, sorgen Demagogen der antideutschen Scheindemokraten dafür, daß verblendete „Gutbürger“ und asoziale „Punks“, bzw. organisierte „Autonome“ viele NPD-Plakate aus dem Stadtbild mit brachialer Gewalt (Wurfanker usw.) entfernen.

Dabei herrscht nicht nur für den Straßenverkehr eine Gefahr; es entsteht pro Plakat ein wirtschaftlicher Schaden von etwa 5 Euro.

Bei insgesamt 12.000 NPD-Plakaten, die in den kommenden vier Wochen aufgehängt werden sollen, und weil die Zivilstreifen der NPD für eine 24-stündige Bewachung der Plakatierrouten nicht ausreichen, muß die NPD ein „Kopfgeld“ für jeden gefaßten Straftäter in Höhe von 100 Euro aussetzen.

Das heißt: Die NPD wird für jeden gefaßten Plakat-Straftäter 100 Euro als Spende für gemeinnützige Zwecke, wie etwa der Kinderkrebsforschung oder Kindergärten in der Region Stuttgart zur Verfügung stellen. – Sie als couragierter Bürger sorgen also nicht nur für Ordnung, sondern können kranken oder armen Kindern etwas Gutes tun.

Die NPD fordert daher alle rechtschaffenden Bürgerinnen und Bürger auf, sogenannte Zivilfestnahmen vorzunehmen, wenn sie einen oder mehrere Täter beim Zerstören oder Entwenden von NPD-Plakaten erwischen. (Bitte Aktenzeichen/Bild/Datum/Tatort usw. an uns.)

Die Zivilfestnahme: Jeder Bürger, der eine offensichtlich strafbare Handlung nach StGb beobachtet (und Sachbeschädigung mit Vorsatz gehört da eindeutig dazu), ist berechtigt, den Täter (ungeachtet seines Alters) festzuhalten, umgehend die Exekutive (Polizei) zu informieren und ihr diesen zu übergeben. Man nennt das eine Zivilfestnahme.

Sie dürfen uns gerne auch bekannte Personen (Name usw.) mitteilen, die sie bei o.g. Straftaten gesehen, jedoch nicht festgesetzt haben. Wir übergeben den Fall dann unserer Rechtsabteilung und kümmern uns um die weitere Vorgehensweise.

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail


« zurück »


Artikel kommentieren


Keine Kommentare/Verweise


Drucken

Unbequeme Nachrichten

Klick mich an!Unbequeme Nachrichten

Aktuelle Kampagne

Klick mich an!Rckkehrhilfe

Baden-Württemberg-Programm

Partei ergreifen!

Finanzielle Unterstützung

  • NPD-Kreisverband Stuttgart
    Postfach 800 511
    70505 Stuttgart
  • NPD-Kreisverband Böblingen
    Postfach 115
    71043 Sindelfingen
    Telefon: (07032)9599515