NPD fordert Zuchthaus für Antifas!


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(Böblingen/Sindelfingen) Satte 18 Monate nach einem feigen Überfall auf fünf Besucher einer NPD-Faschingsveranstaltung in Sindelfingen stehen 7 sogenannte Antifaschisten vor Gericht und müssen sich u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Das Urteil soll am 22.09.2008 gefällt werden.

 

Für die antideutsche Bagage ist es jedoch – nach eigenen Aussagen – eine Selbstverständlichkeit, mit Fäusten, Tritten, Knüppeln, Steinen oder ‚Totschlägern‘ gegen volkstreue ‚Nazis‘ vorzugehen.

 

Jüngst wurden Bomben- und Brandanschläge auf die Fahrzeuge mehrerer NPD-Aktivisten verübt, was selbst die staatstragende Presse nicht mehr zu verschweigen vermag.

 

Schon im Vorfeld des Prozeßauftakts haben sich die kriminellen ‚Antifazkes‘ zu einer Demonstration vor dem Amtsgericht Böblingen verabredet, die unter dem Motto stehen sollte: ‚Antifaschismus auf allen Ebenen, mit allen Mitteln bleibt legitim.‘

 

Da es sich bei dieser Aussage – verbunden mit dem angesprochenem Prozeß – um eine klare Gewaltaufforderung bzw. -Billigung handelt, wird der NPD-Regionalvorstand eine Strafanzeige gegen alle beteiligten antideutschen Prozeßteilnehmer prüfen.

 

Dankenswerterweise wurden vor der Verhandlung die Personalien aufgenommen.

 

„Das oppositionelle Trotzverhalten der Angeklagten zeigt deutlich die geistige Unreife und die damit verbundene menschenverachtende Ideologie dieser verzogenen Rotznasen, die wohl auch ihren antiautoritären Eltern auf der Nase herumgetanzt haben“, sagte NPD-Regionalvorsitzender Janus Nowak.

 

„Staatlich finanzierte Projekte wie ‚Bunt statt Braun‘ oder die Zusammenarbeit von Gewerkschaften gemeinsam mit ’stalinistischen Möchtegern-Kommissaren‘ legitimieren zudem jegliche Straftaten gegen ‚Rechts‘, und mißbrauchen die antiautoritär erzogene Jugend als Handlanger für antideutsche Agitation“, so Nowak weiter.

 

Für feige Banden, welche selbst vor Mordanschlägen Mittels Bomben nicht zurückschrecken würden, so Nowak, sollte es wieder strenge Verurteilungen zum Zuchthaus geben.

 

Die Opfer, welche während der Verhandlung aus dem Zuschauerraum heraus beschimpft und eingeschüchtert worden sind, konnten das Gerichtsgebäude nur unter Polizeibegleitung verlassen und wurden von dieser an einen sicheren Ort gebracht, von wo aus sie ihre Heimfahrt antreten konnten. Hierfür ein lobenswerter Dank an die anwesenden, umsichtigen Polizeibeamten.

 

„Die NPD wird sich im Kreistag, sowie im Regonalparlament und auch im Sindelfinger Gemeinderat für einen Staat einsetzen, der das Gemeinwesen und seine Bürger schützen kann“, prophezeite Nowak.

 

Wir wünschen der Judikative nicht nur in diesem Fall eine unpolitische, gerechte Hand, auf daß sie ein gerechtes Urteil im Namen des deutschen Volkes sprechen kann!

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