NO-GO Areas in Stuttgart und Umgebung


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Die Sorge der in Deutschland herrschenden Systempolitiker über die Existenz der so genannten NO-GO AREAS (Stadteile die besser nicht betreten werden) ist nicht unbegründet. Die Frage ist aber: „Wer ist tatsächlich gefährdet?“
Die Situation in vielen deutschen Städten und dazugehörenden Freizeiteinrichtungen wie Freibädern usw. stellt sich für viele Deutsche aller Altersgruppen immer öfter als Spießrutenlauf dar. In den meisten Fällen ist es unser importierter Nachwuchs der bedroht, prügelt, bestiehlt und demütigt.
Selbst Autoritäten wie Lehrer oder Polizisten werden nicht mehr respektiert, ja beinahe schon als Freiwild angesehen.
Die Auswüchse an der Berliner Rütli-Schule sind längst kein Einzelfall mehr, an Hauptschulen eher schon Alltag, auch in unserer Gegend!
Die Existenz von rechtsfreien Zonen in deutschen Städten wie Berlin und Frankfurt a. M., in die sich noch nicht mal mehr die Polizei vorwagt, ist längst Realität, auch wenn es viele etablierte Politiker von CDU über SPD bis zu den Grünen nicht wahrhaben wollen..
Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen.
Der Böblinger Busbahnhof oder auch der Stuttgarter Innenstadt-Bereich, den viele Menschen ab einer bestimmten Zeit meiden, ist längst in den Händen jener, die ihre Heimat geistig nie verlassen haben und meinen, hier ihre neue Heimat gefunden zu haben, jedoch nur solange alles „nach ihrer Pfeife“ tanzt!
Ausländische Straftäter führen unlängst die Kriminalstatistiken des BKA. 11,5% Ausländer ohne deutschen Paß in Baden-Württemberg haben im vergangenen Jahr 30,6% der Straftaten verübt. Eine Zahl über die insgesamt 25% Ausländer im Ländle, also auch diejenigen, die nicht mehr unter der Rubrik „Ausländerkriminalität“ fallen, weil sie einen deutschen Paß bekommen haben, gibt es (aus gutem Grunde) nicht.
Jüngst wurde eine neue Initiative gestartet, die auch in Böblingen und Stuttgart kriminell gewordene ethnisch nicht deutsche Jugendliche in Sozialprojekte stecken will, nur um den ach so bösen „Rechtsradikalismus“ einzudämmen.
Zweifellos gibt es bei uns „no go areas“. Es sind Stadtteile, Schulen, Diskotheken, Betriebe, öffentliche Verkehrsmittel und Freizeitanlagen. Die Frage ist eher ob die Ursache erkannt wird…

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