NEIN zum Ausländerwahlrecht!


facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail

(Stuttgart/mk) Daß die etablierten Parteien keine Politik für das deutsche Volk machen, stellen sie Tag für Tag „eindrucksvoll“ unter Beweis.

Ob im Europaparlament, im Bundestag, in den Landtagen bis hin zu den Kommunalparlamenten; das Bild ist immer das Gleiche.

Die völlig verfehlten Politikansätze dieser Parteien im Stuttgarter Gemeindrat können die in Stuttgart noch verbliebenen Deutschen in diesen Tagen medial miterleben.

Geht es nach den wahnwitzigen Vorstellungen dieser Parteien, sollen nun auch die 65.000 in Stuttgart lebenden „NICHT-EU-Ausländer“ ohne deutschen Paß mit dem kommunalen Wahlrecht ausgestattet werden.

Schuld sind – man kann es schon ahnen – die Deutschen selbst, die bei Wahlen lieber daheim bleiben, statt den etablierten Politikern ihre Stimme zu schenken.

„Man fühlt sich als Deutscher nicht mehr verstanden“, sagte Stuttgarts NPD-Spitzenkandidat Ronnie Hellriegel am gestrigen Abend.

Es sei „kein Wunder“, daß die Deutschen das Vertrauen in die Politik verloren haben, denn „die Etablierten fällen viel zu oft Entscheidungen, welche die Ausländer bevorzugen und die Deutschen benachteiligen“, so Hellriegel weiter.

Also entschließt man sich einfach, neue Wählerschichten zu erschließen, um „am Futtertrog“ des Steuerzahlers zu bleiben!

Natürlich muß man den neuen Wählerinnen und Wählern auch etwas anbieten, etwa ein „islamisches Opferfest auf dem Wasen“, wie Hellriegel spöttisch bemerkte.

Und: „Bald können auf Wunsch einiger Gemeinderatsfraktionen wohl auch Talibankämpfer als Stadträte kandidieren, wenn sie lang genug in Stuttgart Unterschlupf finden.“

Unterstützungsgejohle für die Einführung des neuen Kommunalwahlrechts kommt bei dieser Mißpolitik natürlich auch von den Politdemagogen der „Linkspartei“.

Es liegt gerade zu auf der Hand, daß sich die „gemäßigte Linke“ des Systems so wie die SED- Nachfolgepartei „Die Linke“ für ein solches Vorhaben stark machen.

Durch ihre Politik der grenzenlosen Einwanderung, und somit Zerstörung der Grundlagen des deutschen Volkes, können sich diese Parteien der Mehrstimmen des begünstigten neuen Klientels erfreuen.

Die NPD sieht in einer weiteren Stärkung der ohnehin schon viel zu häufig importierten Ausländer, einen enormen Schritt zu einer Umkehr der Mehrheitsverhältnisse in Deutschland. Ausländeranteilszahlen von über 60 % bei den unter 18-Jährigen Einwohnern in Stuttgart lassen dies zu einem plausiblen Szenario werden.

Es ist an der Zeit, daß eine starke Opposition in Form einer NPD-Fraktion auch in den Stuttgarter Gemeinderat einzieht.

Mit der NPD wird dieser Politik, die ein Schlag ins Gesicht deutscher Interessen ist, ein starkes Kontra entgegengestellt.

Allen Internationalisierungs-Fanatikern muß bei der kommenden Wahl am 07.06.2009 trotzig die kalte Schulter gezeigt werden!

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedintumblrmail


« zurück »


Artikel kommentieren


Keine Kommentare/Verweise


Drucken

Unbequeme Nachrichten

Klick mich an!Unbequeme Nachrichten

Aktuelle Kampagne

Klick mich an!Rckkehrhilfe

Baden-Württemberg-Programm

Partei ergreifen!

Finanzielle Unterstützung

  • NPD-Kreisverband Stuttgart
    Postfach 800 511
    70505 Stuttgart
  • NPD-Kreisverband Böblingen
    Postfach 115
    71043 Sindelfingen
    Telefon: (07032)9599515