Merkel als verlängerter Arm der türkischen Politik?


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Leserbrief, gelesen in der BÖBLINGER KREISZEITUNG vom 01.04.2010. Wird das Volk jetzt wach?

Es ist doch offensichtlich, dass der Ministerpräsident aus Ankara mit seiner islamisch orientierten AKP eine Islamisierung nicht nur in der Türkei, sondern auch in Deutschland massiv vorantreibt. Erdogan, der die Anpassung der Türken in Deutschland als ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet, fordert übrigens gerade dies von der kurdischen Bevölkerung (Sprache, Schulen) im eigenen Land. Der türkische Regierungschef predigt Wasser und trinkt Wein, könnte man sagen.

Man muss sich vor Augen halten, dass es gerade die Türken sind, die von allen Ausländern in Deutschland am wenigsten angepasst sind. Eigene Schulen, Moscheen, Sport- und Kulturvereine sind der fruchtbare Boden auf dem Parallelgesellschaften wachsen. Die Haltung und Politik Erdogans verstärkt diese Entwicklung.

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Dieses Zitat Erdogans zeigt wie kein anderes dessen politische Ansichten. Wahlkämpfe der AKP in der Köln-Arena und die Einmischung in innerdeutsche Angelegenheiten, wie beim Brand in Ludwigshafen 2008 sind offensichtliche Anzeichen dafür, dass Erdogan auf politische Einflußnahme in Deutschland abzielt.

Und Angela Merkel? Gerade von einer Unionskanzlerin hätte man gefestigte Positionen und Argumente anstatt wachsweicher Beschwichtigungspolitik erwartet. Ist Angela Merkel die „Kanzlerin aller Deutschen“, die sie immer sein möchte, oder ist sie der verlängerte Arm der türkischen Politik in Deutschland?

Wer fragt das Volk, wenn es um den Bau von Moscheen und Minaretten geht? Mutige Politiker sind in Deutschland, anders als in der Schweiz, scheinbar rar. Für mich ist der Verlauf von Merkels Türkeireise ein erneuter Beweis dafür, dass weiterhin am deutschen (!) Volk vorbeiregiert wird.

Andreas Koch

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