Mahnmal: Kreisrat Nowak vertritt die „deutsche Opfergruppe“


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(Hailfingen/Tailfingen) Während der Einweihung eines Mahnmals für im II. Weltkrieg ums Leben gekommene, zur Steinbrucharbeit gezwungene Gefangene eines Nachtjägerflugplatzes in Hailfingen/Tailfingen wird NPD-Kreisrat Nowak die „deutsche Opfergruppe“ vertreten. Er gedenkt als einziger Politiker den NACH dem Krieg ermordeten Deutschen Friedrich Vetter und Friedrich Raißle.

Wie Nowak am Rande des NPD-Parteitags in Bamberg zu erkennen gab, will er im Gegensatz zum „Verein gegen das Vergessen“ einen „einseitigen jüdischen Opferkult“ auch mit deutschen Opfern vermischen.

Nowak: „Anders als Birgit Kipfer will ich auch der deutschen Todesopfer gedenken, die von französischen Soldaten totgeprügelt worden sind. Ihre Todestage jähren sich am Montag und Dienstag zum 65. Mal. Ein ‚Opfergruppen-reines Monopol auf Gedenkstätten‘, wie es sich Frau Kipfer vorstellt, gibt es nicht!“

Kreisrat Nowak verwies auch darauf, daß im „September 1982“ in der Lokalzeitung „Gäubote“ noch davon berichtet worden sei, daß die 73 Leichen des Tailfinger Massengrabs – einem alliierten Untersuchungsbericht zufolge – durch einen alliierten Bombentreffer auf eine Halle zu Tode gekommen sein sollen.

„Dies gilt es auch im Namen der Opfer zu klären, bzw. herauszufinden, warum sich dieses Gerücht bei den älteren Einwohnern von Tailfingen bis heute halten konnte“, so Nowak.

Auch soll es dazu gekommen sein, daß deutsche Frauen, die mit ihren bloßen Händen das Massengrab aufgraben mußten, „zu Küssen und Umarmungen der Leichen“ gezwungen sein sollen.

„Wenn eine Erinnerung an die Toten wachgehalten werden soll, dann müssen diese Gerüchte oder Falschaussagen durch Fakten vom Tisch“, sagte Nowak.


Von wohlwollenden Bürgern an die NPD geschickte Unterlagen:
Leserbriefe im „Gäuboten“ im September 1982 – Teil 1:


Leserbriefe im „Gäuboten“ im September 1982 – Teil 2 (leider am Rand abgeschnitten):


Leserbrief im „Gäuboten“ im September 1982 – Teil 3:

Leserbrief im „Gäuboten“ im September 1982 – Teil 4:


In diesem Zusammenhang bitten wir um weitere (auch anonyme) Zuschriften an: NPD, Postfach 115, 71043 Sindelfingen

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  • NPD-Kreisrat heute beim “Gedenkstätteneröffnen” - NPD Landesverband Baden-Württemberg
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