Linke „Stuttgart 21“-Gegner geben auf


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(Stuttgart) Im Kommunalwahlkampf zogen sie mit dem Thema „Nein zu Stuttgart 21“ reihenweise in den Stuttgarter Gemeinderat ein: Linke Gruppierungen „SÖS“, „Die Linke“ und die „Grünen“, welche sogar stärkste Fraktion geworden sind.

Jetzt scheint die Luft raus zu sein: Wie heute berichtet wird, ist die gerichtliche Auseinandersetzung um das Milliardenprojekt am Ende. Die Kläger zogen ihre Beschwerden zurück!

Bei monatlich 1200 Euro „Grundentschädigung“ für einen Stuttgarter Gemeinderatsvertreter und 120-180 Euro pro Sitzung, sowie für die Fraktionsvorsitzenden das Gleiche noch einmal drauf endet wohl die soziale Verpflichtung den eigenen Wählern gegenüber. Von Moral kann man bei antideutschen Politikern ohnehin nicht reden. Frei nach dem Motto „Der Mohr kann gehen, der Mohr hat seine Schuldigkeit getan“ werden wieder einmal die Stuttgarter Wähler betrogen.

Der Stuttgarter Bundestagskandidat Ronnie Hellriegel, der u.a. gegen den mit einem deutschen Personalausweis versehenen „grünen“ Türken Cem Özdemir (bekannt aus der „Flugmeilenaffäre“) antritt, will sich hingegen für Bürgerentscheide „auch auf Bundesebene“ einsetzen. „Volksherrschaft ist nur machbar, wenn man dem Volk auch eine Stimme gibt“, so Hellriegel.

Jede Stimme für die NPD ist eine Stimme gegen Volksbetrug. Jede Stimme für die NPD ist eine kleine Revolution! Daher am 27. September mit beiden Stimmen NPD wählen!

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