Lebensrichtiges Menschenbild trifft auf Millieu-Theorie


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Böblingen – Stephan Braun staunte nicht schlecht, als zu einer öffentlich angekündigten Zusammenkunft des „SPD-Arbeitskreises Politik“ überpünktlich 6 NPD-Männer auftauchten. Zu diesem Zeitpunkt saß der SPD-Landtagsabgeordnete und selbsternannte „Rechtsextremismusexperte“ sowie „Integrationsbeauftragter“ der SPD-Landtagsfraktion mutterseelenallein mit seinem Rechner und einem Datenprojektor am Tisch eines Nebenraumes, bis ihm einfiel „Mensch, das wäre ja eine Katastrophe, wenn sich nur die NPD-Leute für meinen Vortrag interessieren würden und meine Sozi-Genossen daheim blieben“…
Sogleich ging der rote Herr Braun, aus dem Nebenzimmer und alarmierte seine Genossen: „Kommt Ihr noch? Es müssen mehr Leute kommen. Die NPD ist da!“

Im Vortrag selbst ging Herr Braun auf die Lage im Ländle ein und beschrieb die Probleme, die durch Ausländer in Deutschland verursacht werden, was schon einen Großteil seiner Ausführungen ausmachte. Die angeblichen Vorteile, wie z.B. daß Ausländer auch Deutsche Menschen in ihren Betrieben einstellen würden war eines der wenigen unbelegten, weil sehr selten vorkommenden „Vorteile“.

In der anschließenden Diskussion stellte der NPD-Regionalvorsitzende Janus Nowak den Knackpunkt der Ausländerintegration fest: Man müsse zwischen Integrationswilligkeit und Integrationsfähigkeit unterscheiden. Wenn z.B. ein Türke mit einem Wortschatz von 150 deutschen Begriffen im Alltag zurechtkommt, weil viele seiner Arbeitskollegen auch Türken sind, er sich in seiner Nachbarschaft mit Türkisch problemlos unterhalten kann, ebenso wie mit der Kassiererin im Supermarkt, oder wenn er seinen Führerschein auf Türkisch machen kann, ebenso wie es schon behördliche Formulare auf Türkisch gibt, sieht er sich nicht genötigt, sich in eine Rest-Deutsche Kultur einzugliedern, also zu integrieren.

Selbst die anwesenden älteren Sozis gaben der NPD Recht, indem Sie sagten „Wer sich nicht integrieren will, muß raus!“ Dies wollte Herr Braun nicht als letztes Wort stehen lassen, verfolgt er doch eine marxistische Weltanschauungs-Utopie, wonach alle Menschen gleich sind.

Ausländer sind der Einladung übrigens nicht gefolgt…

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