Kreisrat Nowak: Heimatvertriebene und Spätaussiedler! Eure Partei ist die NPD!


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Janus Nowak: Heimatvertriebene und Spätaussiedler: Eure Partei ist die NPD!

Heimat ist mehr als nur ein Wort! Heimat ist ein Gefühl des Vertrautseins und der Geborgenheit. Vor allem Menschen, die ihre Heimat verloren haben, wissen das zu schätzen. So wurden nach dem Zweiten Weltkrieg über 15 Millionen Deutsche aus ihrem angestammten Lebensraum vertrieben. Über zwei Millionen verloren dabei ihr Leben.

Als Sohn nicht vertriebener oberschlesischer Eltern geboren, die Kindheit in einem von Fremden besetzten Land verbringend, weiß ich, wie es ist, die Sprache seiner Ahnen nicht sprechen zu dürfen oder für seine Volkszugehörigkeit als „Hitlerowski“ bezeichnet zu werden. Daher war mein Eintritt in die „Jungen Nationaldemokraten“ und der Mutterpartei NPD schon in jungen Jahren eine Pflicht meinen Ahnen gegenüber, die für meine Schlesische Heimat gekämpft und gelitten haben. Die Motivation, sich als NPD-Kommunalpolitiker und Funktionär für meine Heimat einzusetzen, ist nur die logische Konsequenz aus den Erfahrungen, die ein Jeder macht, der unverschuldet als Fremder im eigenen Land betrachtet wird! Jenseits der alltäglichen Gefahren der Überfremdung und Vergreisung in der BRD sollte nicht vergessen werden, daß 50% aller deutschen Baden-Württemberger mindestens einen Eltern- oder Großelternteil aus den Ostgebieten haben. Diese hier gerne als „Reingeschmeckte“ bezeichneten Deutschen haben im „Ländle“ eine neue Bleibe gefunden, die vielen zur zweiten Heimat geworden ist. Ihre Beteiligung am Wiederaufbau und am sozialen Leben ist unbestritten. Noch immer leben etwa 160.000 Deutsche in Oberschlesien und werden durch die biologische Uhr immer weiter dezimiert. Die CDU-bezahlten „Deutschen Freundeskreise“ sind zu Kaffekränzchen verkommen und völlig überaltert…

Die CDU stellte sich jahrzehntelang medienwirksam als die Partei dar, die die Interessen der Vertriebenen zu vertreten gedenkt. Von Adenauer bis Stoiber, alle traten sie auf Kongressen der Vertriebenen auf, weil sie eine Wählerklientel witterten, die es durch nationalen Unterton zu ködern galt. Doch nun hat sich die CDU entschlossen, sich einer anderen, immer größer werdenden Klientel zuzuwenden: eingebürgerte Ausländer gilt es, für christdemokratisches Gefasel zu begeistern. Hier wird auf den Netzseiten zweisprachig – deutsch und türkisch – geschrieben, dort wird eine türkisch-stämmige Politikerin zur Sozialministerin ernannt. Der neu entdeckte Multikulti-Fetisch kollidiert aber mit den alten Werten wie Heimat, Tradition und Nationalbewußtsein.

Heimatvertriebene

Um die neuen Freunde – Migranten und den Zentralrat der Juden (dieser läßt nun aus Protest gegen wahrheitsliebende Vertreter des Bundes der Vertriebenen die Mitarbeit in der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ ruhen) – nicht zu verprellen, wendet sich die CDU immer mehr von den Vertriebenen und ihren Sorgen ab. So wird die Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach innerhalb der Partei immer mehr ausgegrenzt, als reaktionär beschimpft und mit Parteiausschluß bedroht.

Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“ – diesem Motto scheint sich die CDU angenommen zu haben. Das volkstreue Profil hat die CDU längst verloren, schon die heuchlerische Debatte um eine deutsche Leitkultur vor einigen Jahren machte deutlich, daß nationale Töne nur noch zu Wahlkampfzwecken angestimmt werden.

Auch die anderen herrschenden Parteien haben nichts für die Heimatvertriebenen übrig. Ihr blinder Haß gegen alles Nationale wird durch das hysterische Ausschlußgeschrei der letzten Wochen deutlich. Sowohl Steinbach als auch Sarrazin sollen aus dem System herausgeboxt werden, weil sie mit ihrer kritischen Art und der Neigung, politische Tabus zu brechen, nicht mehr so recht ins Gleichsprech-Schema der Orwellschen Gesinnungswächter passen.

Was Not tut, ist eine unverbrauchte politische Kraft, die sich klar zu den Heimatvertriebenen bekennt. Die NPD ist die einzige Partei in Deutschland, für die Deutschland immer noch größer ist als die BRD! Für die Schlesien und Pommern immer noch deutsche Heimat ist. Wir bekennen uns klar zum Frieden in Europa, aber wir sagen auch, daß auf Unrecht niemals Recht aufgebaut werden darf. Doch dies ist mit der Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als ostdeutsche Grenze durch CDU-Verräter geschehen.

Eine Friedensordnung für Europa kann es erst geben, wenn alle geschichtlichen Fakten öffentlich diskutiert werden dürfen, ohne mit der Faschismus- oder Auschwitz-Keule mundtot gemacht zu werden. Die deutschen Heimatvertriebenen dürfen nicht länger als Opfer zweiter Klasse behandelt werden. Ihnen gebührt die Achtung, die sie verdienen.

Und einstmals auch die Wiedergutmachung, die nichts anderes sein kann, als die Abkehr von den völkerrechtswidrigen Verträgen, die bis heute eine echte Wiedervereinigung unseres Vaterlandes verhindert haben.

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