Kreisrat Janus Nowak als Jugendtrainer unerwünscht!
(Kreis Böblingen) In einem Schreiben des 1. Vorsitzenden hat ein Fußballverein, in dem Janus Nowak bis zu den Sommerferien als ehrenamtlicher Betreuer der F3-Jugend (Jahrgang 2003) tätig war, die “Beendigung der Zusammenarbeit” mitgeteilt.
Nowak hätte zunächst auf ausdrücklichen Wunsch der Fußballabteilung hin, ab der kommenden Saison die F2-Jugend ehrenamtlich betreuen sollen. Die Antidemokraten im Verein haben sich jedoch durchgesetzt.
“In den 30er Jahren machte die Politik keinen Hehl daraus, daß man aus gewissen Gründen undemokratisch sei und deshalb z.B. Juden aus dem öffentlichen Leben ausgrenzen müsse. Heutzutage werden aber die Methoden der Nationalsozialisten von angeblich politisch neutralen Vereinen angewandt und dies sogar unter dem Deckmantel der ‘Demokratie’”, bezeichnete Nowak in einer ersten Stellungnahme die Heuchelei.
Es sei nicht der erste Fall von geheuchelter Demokratie, die sich undemokratischer Methoden bediene und den Artikel 5 des Grundgesetzes ad absurdum führe, indem sie Personen “nur wegen ihrer politischen Ansichten” diskriminiere.
Lesen Sie selbst:
“Sehr geehrter Herr Nowak,
Sie unterstützen unsere fußballspielenden Bambini als ehrenamtlicher Betreuer. Grundsätzlich könnten wir für diesen Dienst dankbar sein und uns darüber freuen, denn die Bereitschaft zur Mitarbeit im Verein ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr.
Leider liegt auf Ihrer Hilfe der Schatten der Mitgliedschaft und die Betätigung in der rechtsextremen NPD.
Unser Vorstand hält sowohl die Mitgliedschaft als auch Betätigung in der NPD als unvereinbar mit der Bekleidung eines Amtes als Jugendbetreuer unseres Vereins. Wir können deshalb die Zusammenarbeit mit Ihnen nicht weiter fortsetzen und werden unsere Jugendfußballabteilung entsprechend informieren.
Selbstverständlich stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sollten Sie davon Gebrauch machen…”
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7 Kommentare/Verweise

Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe!
Absolute Staatsgläubigkeit ist Dummheit,
doch noch schlimmer und unverzeihlich ist die Speichelleckerei.

DÜSSELDORF – Der Vorstand der Jehudi Menuhin Stiftung Deutschland hat am Samstag seinen Vorsitzenden Gerard Menuhin (57) des Amtes enthoben. Wie der Geschäftsführer der Stiftung, Winfried Kneip, in Düsseldorf mitteilte, hat der Sohn des 1999 in Berlin gestorbenen weltberühmten jüdischen Geigers regelmäßig in der “National-Zeitung” des DVU-Bundesvorsitzenden Gerhard Frey eine Kolumne verfasst. Außerdem werde Gerard Menuhin auf der Website der NPD im Vorabdruck eines Interviews mit der ebenfalls rechtsradikalen Monatszeitung “Deutsche Stimme” zitiert. – Es gibt keine Grenzen gegen Rechts.

Da hat wohl die Vereinsführung Angst, daß schon kleine Kinder ideologisch “falsch” geprägt werden….

Was hat denn das Ehrenamt als Trainer mit der
Parteizughörigkeit zu tun ? Die NPD wäre doch schon
längst verboten wenn sie so undemokratisch wäre
wie ihr unterstellt wird.
Man könnte die Vereinsführung ja verstehen wenn Hr.
Nowak sich im Verein vor den Bambinis irgendwie
politisch betätigt hätte aber so nur weil er der NPD
angehört aus dem Ehrenamt werfen das hat wirklich
mit Demokratie nicht viel zu tun.

sauerei!!!

Es wird Zeit, dass jemand das Volk aufklärt und zum Aufstehen brint. Unser wunderbares Deutschland ist seit zu langer Zeit ein von Lobbiisten und “Alibi-Politikern” kontrolliertes Land. So ein Verhalten istnur eines von unendlichen vielen Zeichen, dass dem Volk die Freitheit im Namen der “globalen Demokratie” enzogen wird.









