Trotz Zensur: KEIN „Stüttgürt 21“ – Aufklärungskampagne tritt in die erste Phase


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Stüttgürt 21

Stuttgart hat nicht erst seit dem vor über 15 Jahren geplanten, milliardenschweren Neubau eines unterirdischen Bahnhofs den Bezug zur Realität verloren: Die zahlreichen Bausünden rund um die Königstraße konnten den Volkszorn nicht entfachen. Da muß schon ein Prestigeprojekt herhalten, bis die Bürger – angetrieben durch den allgegenwärtigen Volkszorn und instrumentalisiert durch grün-rote Rattenfänger – kurz vor der Landtagswahl auf die Barrikaden gehen.

Was in unserem „Ländle“ passieren kann, wenn das Volk seine Stimme erhebt – ob mit fundierten Argumenten oder aus dem Gerechtigkeitsgefühl heraus – haben wir jüngst bei schweren Auseinandersetzungen mit vielen, teilweise schwer verletzten Bürgern gesehen.

Man darf dabei nicht außer Acht lassen, daß die meisten Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger nicht ahnen konnten, daß sie von verantwortungslosen und nur auf Krawalle ausgerichteten Antifa-Banden in diese Konfrontation geworfen werden sollten. „Mitgegangen, mitgehangen“ könnte man an dieser Stelle anmerken.

Der viel aushaltende „gemütliche“ Schwabe, der die alltäglichen Probleme zwar sieht, jedoch nichts dagegen unternehmen will, weil „die da oben“ sowieso machen was sie wollen, und sein „Daimler ja no in der Garasch stoht“, hat in diesen Tagen womöglich sein Schlüsselerlebnis gehabt.

Die baden-württembergischen Nationaldemokraten streben eine Volksabstimmung über den Bauabbruch oder die Fortführung an, gleichgültig hinter welchen Paragraphen sich die CDU/FDP-Landesregierung verschanzt.
Die baden-württembergische Verfassung (Ja es gibt so etwas!) besagt, daß alle Gewalt vom Volke ausgeht!

Brennender – weil existenziell bedrohend – ist jedoch die Frage der Überfremdung in Stuttgart und Umgebung.

Zwei von drei Kindern unter 5 Jahren sind Kinder nichtdeutscher Eltern! Stuttgart hat mit einem Ausländeranteil von nahezu 41% den höchsten Anteil aller bundesdeutschen Großstädte und landet in der Negativ-Rangliste noch vor Frankfurt am Main, das „nur“ 39,5% auf Platz zwei landet.

Diese Zahlen sind schon seit Längerem bekannt. Offensichtlich stört es aber die etablierten Politiker nicht, daß auch die Prognose für das Jahr 2025 besagt, daß spätestens dann die Mehrheit der Stuttgarter Bewohner ausländische Wurzeln haben werden.

„Integrationsmaßnahmen“, massenhafte Vergabe des deutschen Passes und das Vorgaukeln einer „Multi-Kulti-Friede-Freude-Eierkuchen-Welt“ durch Medien, Politiker, Gewerkschaften und Kirchenvertreter können über die Probleme nicht hinwegtäuschen!


ZUR ZEIT AUSGESCHALTET!

Wir sind der Meinung: Stuttgart darf nicht Stüttgürt werden!

Unterstützen Sie daher unsere breit angelegte Aufklärungskampagne, die in mehrere Phasen eingeteilt wird.

Phase 1: Gesicht zeigen gegen Multi-Kulti

Heften Sie sich einen Gesinnungsknopf an Ihr „Facebook-Profilbild“ an und zeigen Sie, was Sie davon halten, daß Stuttgart schon in wenigen Jahren mehr als 50% Ausländer haben wird und daß die NPD deshalb wieder in den baden-württembergischen Landtag kommen muß!
Ob Sie aus Stuttgart kommen oder nicht, spielt keine Rolle. Wichtig ist nur, daß Sie all Ihren Freunden von dieser zunächst symbolischen Aktion erzählen und zum Mitmachen animieren.


Echte Gesinnungs-Anstecker für die reale Welt sind in Arbeit. Ebenso wie weitere Utensilien und Aufklärungsartikel. (Wir halten die Besucher unserer Seite auf dem Laufenden.)


Die Stimme des Volkes muß lauter werden!


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