Integration oder Invasion?


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Sindelfingen – Der Sindelfinger Ausländerbeauftragte Ahmad Amini hat im Auftrag der Stadt Sindelfingen für den 17.10.2007 zu einer Podiumsdiskussion geladen. Das Thema sollte sein: „Die gemeinsame Verantwortung von Christen und Muslimen für unsere Stadt. Was können Christen und Muslime für ein nachbarschaftliches Zusammenleben in Sindelfingen tun?’ Das alles im Rahmen des 1998 gegründeten „Christlich-islamischen-Dialogs“.

Als Veranstaltungsraum mußte der Kindergarten in der Goldbergstraße herhalten.

Am „Podium“ saßen als Gastgeber Pfarrer Seibert von der ev. Versöhnungskirche, als Moderator der bereits erwähnte Ahmad Amini, sowie vier Anwesende Nicht-Deutsche. Weitere „christliche“ oder deutsche Vertreter kamen nicht zu diesem „Dialog“, weshalb die Beurteilung des anwesenden NPD-Regionalvorsitzenden Janus Nowak nur richtig sein konnte, als dieser sagte: „Es kommt mir vor, als ob die christliche Kirchen sich bewußt sind, daß Sie den Kampf gegen die Islamisierung Deutschlands schon längst verloren haben und nun die ‚islamische Bestie’ mit immer mehr Zugeständnissen und einer falschen Toleranz gezähmt werden soll.“

Auf verlorenem Posten war Pfarrer Seibert schon, nachdem er Eingangs das Anliegen des „christlich-islamischen Dialogs“ beschrieb, als sollte sich „keiner über den Tisch gezogen“ fühlen.

Nebenbei bemerkt, waren in den Zuhörerreihen neben einigen Gemeinderatsmitgliedern, zwei Polizeibeamten in Zivil, zwei Frauen der evangelischen Gemeinde und einigen Kopftuch-tragenden Türkinnen zehn NPD-Mitglieder anwesend, die 1/3 aller Zuhörer ausmachten.

Interessierte „neutrale“ Sindelfinger Bürger blieben dieser Veranstaltung ebenso fern, wie Vertreter deutscher Vereine. Stattdessen kamen Vertreter der Sindelfinger Ulu-Moschee, ein Vertreter der faschistischen „Mili Gürüs“, ein Frauenverein für Kopftuchträgerinnen mit der Bezeichnung NISA, ein „Deutsch-Türkischer Verein für Integration und islamische Bildung“ und ein erst seit diesem Jahr aktiver Verein mit dem Namen „Internationale Kulturgemeinschaft“, die als Beitrag zur „Integration“ von Muslimen in Sindelfingen „Arabischen Sprachunterricht“ anbietet.

Niemand braucht Kenntnisse der arabischen Sprache, um sich als Ausländer in Deutschland besser zu integrieren. Keiner möchte hier etwas unterstellen, aber die Kenntnis der arabischen Sprache ist viel nützlicher beispielsweise in „Terrorausbildungslagern“ in Afghanistan oder im Libanon.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

Es kam also, wie es kommen mußte: Weit über eine Stunde lang priesen die Vereine ihre Tätigkeiten und Programme an. Das Ganze erinnerte eher an eine Werbeveranstaltung für von deutschen Steuergeldern bezahlte türkische Islamisierungs-Zellen.
Eine Integrationsarbeit dieser Vereine (in Sindelfingen gibt es 60 nicht-deutsche Vereine) findet praktisch nicht statt, was selbst einem geneigten neutralen Beobachter auffallen müßte, wenn denn einer da gewesen wäre…

Die ausschließlich Nicht-Deutschen Vereine kümmern sich samt und sonders nur umeinander. Es geht dabei meistens um Islamunterricht für die Mitglieder oder gemeinsame Freizeitaktivitäten oder sportliches, wo man unter sich ist.

Im Frauenverein zeigt man den „importierten“ Frauen, wie man z.B. eine Fahrkarte löst, was schon als der gelungenste Ansatz für Ausländerintegration bewertet werden kann.

Nach der Werbestunde wurde die Diskussionsrunde endlich eröffnet. Natürlich wieder einmal vom NPD-Mann Nowak als „Hauptredner“. Dieser verurteilte die unausgeglichene Zusammensetzung dieses Pseudo-Dialogs und drängte dazu, doch nun endlich von der Ausländerintegration zu sprechen, ehe er mit einem Spruch aus dem Alten Testament das Hauptproblem in Deutschland und gerade in Sindelfingen mit etwa 40% Nichtdeutschen Bewohnern erklärte. „Im Buch Jesus Sirach, Kapitel 11 Vers 34 steht ‚Wenn Du dem Fremden Wohnung gibst, macht er Deinen Wandel andersartig und läßt Dich unter Deinen Lieben fremd erscheinen.“

Damit war die Konfrontation unausweichlich. Nowak bemängelte die viel zu hohen Ausländeranteile in unseren Kindergärten und Schulen und daß in Deutschland „ein drei Millionen Heer Muslime“ nur darauf wartet, „unseren Lebenswandel“ zu bestimmen. Mit einem Deut auf die evangelische Versöhnungskirche prophezeite Nowak: „Heute kräht hier noch der Hahn, und morgen der Imam!“

Ein trauriger Höhepunkt war die Antwort auf die Frage eines NPD-Besuchers nach den Bemühungen der anwesenden Vereine, die Ausländerkriminalität einzudämmen, da in Baden-Württemberg im Jahre 2006 30,6% aller Straftaten von einem Ausländeranteil von „nur“ 11,5% verübt werden. Daraufhin meldete sich ein Beamter der Polizei Sindelfingen zu Wort und behauptete, daß sich die Verbrechen von Ausländern und Deutschen zahlenmäßig aufwiegen. Auf die Frage, ob diese Statistik populationsbereinigt sei, reagierte der Leiter des Polizeipostens recht barsch und unterband die Antwort seines Kollegen mit der Begründung, daß die Zeit zu kurz sei, um über Statistik zu diskutieren – ein Offenbarungseid unserer Ordnungskräfte.

Spätestens nach dieser Situation sollte jedem klar geworden sein, daß das Hauptproblem in Deutschland nicht der Islam an sich ist, sondern die damit verbundene ungebremste Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme und in unsere Wohngegenden bereits jetzt furchtbare Spuren auf der deutschen Seele und im Alltagsleben hinterlassen hat. Mit 2600 Gebetsräumen. 154 bestehenden Moscheen und 189 Moschee-Neubauten wird der Machtanspruch und der „Wille zum Bleiben“ der meist türkischen Islamisten wortwörtlich zementiert. Um eine Moschee herum gründen sich immer neue islamische Vereine und die Wohnsituation wird durch diese Sogwirkung auf Türken für deutsche Mieter und „Häuslebauer“ zum finanziellen Fiasko oder gar zum Grund, sich eine andere Bleibe zu suchen.

Sindelfingens „Problem-Stadtteile“ sind schon zu Ghettos verkommen, in denen sich fast ausschließlich Ausländer und Personen mit Migrationshintergrund (Hauptkandidat für das „Unwort des Jahres 2007“ Anm.d.Red.) angesiedelt haben und viele Deutsche des Sicherheitsgefühls berauben.
Unnötig anzumerken, daß diese Podiumsdiskussion zu keinem brauchbaren Ergebnis geführt hat. Stattdessen gibt das dort gesagt Anlaß zu erhöhter Besorgnis. Besorgnis darüber wohin dieses Land und unsere Stadt noch geht, wenn die Invasion von Ausländern in unser Land weiterhin von staatlicher Seite geduldet und gefördert wird.

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Ein Kommentar/Verweise


Guten Tag,
ja wie wahr, ich weiß nicht warum das keiner bemerkt und sogar geläugnet wird. Umso schlimmer noch das dumme Geschwätz von einem Polizeibeamten, mit der Kriminalstatistik.
Ich kenne zig Personen in Sindelfingen und Böblingen, sie wollen keine weiteren Migranten mehr hier haben. Wir haben alle die Schnauze gestrichen voll!
Nicht alle sind in eine Schale zu werfen, aber es langt so langsam.
Von Berufswegen habe ich leider so muß ich es sagen, viel mit diesem Volk zutun, sie kommen in unser Geschäft und schicken ihre Kinder in die Spielzeugabteilung. Alles wird herausgeholt, was Räder hat. Lastwagen, Kräne usw. damit kurven dann die lieben Kleinen im Laden herum, der ist ja groß genug dafür.:-((
Sagt man etwas zu den Eltern, wird sofort angegriffen:“ ja weil wir Ausländer sind…“
Sau dummes Geschwätz, frech sind sie alle! Wir Frauen (halt oft im Verkauf) werden immer mdl. angegriffen. Vorallem türkische Männer, sprechen so gerade mal etwas deutsch, sind rotzfrech. Meinen wohl, sie könnten mit uns genauso umgehen, wie mit ihren kuschenden Kopftuchtussen. Die gehen den ganzen Tag spazieren und lassen ihre Gören auf die Menschheit los. Unser Geschäft sieht jeden Tag aus, als wenn eine Bombe eingeschlagen hätte. Aufgerissene Packungen, ausgetrunkene Getränkeflaschen, Eisbecher;Brezelreste, verrotzte Taschentücher einfach eklig, das alles finden wir täglich zwischen unseren Waren. Das Klientel was einkaufen kommt ist unerträglich. Sie haben keine Kultur und führen sich auf, als ob sie uns sagen wollten, so Euch zeigen wir es jetzt. Sie stehlen, betrügen und belügen jeden Tag aufs Neue. Unsere Kabinen zum umkleiden sehen fürchterlich aus, obwohl gebeten wird, die Kleidung doch bitte wieder auf die Stange zu hängen, denn jeder der gerne einmal ein Stück Kleidung probieren möchte, möchte auch eine saubere Kabine vorfinden, aber es findet kein Gehör, die Ware hängt zigfach übereinander oder liegt auf dem Boden, so wie auch im Geschäft. Das ist doch kein Verkaufen mehr, Chaos nenne ich das, wir sind nur noch fürs aufräumen zuständig, Dreck wegzuräumen etc.
Am liebsten würde ich denen sagen, haut doch endlich wieder ab, verschwindet in euer Land, was wollt ihr denn hier überhaupt, haut endlich ab.
Meine Wut ist fast am überschäumen, könnte jeder Türkin das Kopftuch ins Gesicht ziehen nicht nur bei uns im Geschäft sondern auch auf der Straße. Sie engen mich und andere Menschen immer mehr ein. Irgendwann halte ich das nicht mehr aus. Ich kriege die Krise mit diesen Menschen.
Zig Leute wollen das soooo nicht mehr haben!!! Mich kotzt es nur noch an, solche Kunden jeden Tag sehen zu müssen und freundlich zu bleiben. Sagen darf man sowieso nichts sonst ist man gleich Ausländerfeindlich. Das stört mich gewaltig. Im Bräuninger beklagen sich auch bereits etliche Mitarbeiter im Verkauf, dort fängt es auch schon so an wie bei uns im Geschäft. Das vergrault deutsche und gesittete Kunden.
Mein Vermieter sagte einmal, in sein Haus kommt kein Türke oder Albaner oder Bosnier, dafür bin ich ihm sehr dankbar.
Schaut Euch doch mal um, überall Musliminnen mit dicken Bäuchen und überall Kopftücher, wo lebe ich eigentlich??? Ständig hört man das Wort Anne (für Mama), warum müssen wir uns das weiterhin antun? Wir wollen das nicht mehr. Wir haben das satt!!!

HS

Kommentar von HS am 13. Juni 2012 um 12:18



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