Ermittlungen gegen 5 Antideutsche eingestellt. Anschläge auf NPD-Kandidaten!


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(Region Stuttgart) Die wegen Volksverhetzung und Bildung einer kriminellen Vereinigung angezeigten Antideutschen wurden von der Staatsanwaltschaft Stuttgart als „unbegründet“ eingestellt.
Es ergeben aus dem Aufruf zur Bildung der Initiative „Nazis keine Basis bieten“ keine Anhaltspunkte, die eine strafrechtliche Verfolgung nach sich ziehen müßten, so zumindest die Stuttgarter Justizbehörden.

Indessen hat die Schärfe, die Qualität und die Quantität von Straftaten gegen nationaldemokratische Plakate und einige Kandidaten der NPD zugenommen, wovon hier nur die drei jüngsten erwähnt werden sollen (Bilder freundlicherweise von der Antifa selbst gemacht…):

Auf das elterliche Wohnhaus und zwei Privatfahrzeuge der NPD-Kandidatin Katja Voelter aus Holzgerlingen gab es in der vergangenen Nacht (03.06.2009 gegen 3:00 Uhr) einen massiven Farbanschlag, der einen beträchtlichen Sachschaden verursacht hat. (näheres folgt)




Auf die Privatwohnung von Jürgen Wehner und die darunter liegende Gaststätte „Linde“ in Schorndorf-Weiler (Kreis WN) wurde ERNEUT ein Steine- und Farbanschlag verübt. Auch hier hat die bürgerliche Initiative gegen die „Linde“ und die Waiblinger Kreiszeitung gute „propagandistische Vorarbeit“ geleistet. (näheres folgt)




Bereits am vergangenen Sonnabend haben etwa 15 vermummte, mit Schlagstöcken bewaffnete Gestalten vor dem Wohnhaus des NPD-Kreisvorsitzenden Rems-Murr, Alexander Scholl, eine „Aufklärungskampagne“ (in deren Jargon heißt das „Naziouting“) durchgeführt. Neben Farbschmierereien, Müllentsorgungen im Treppenhaus und Knallkörperwürfen wurde die Nachbarschaft mittels Flugblatt über ihren „kriminellen“ Nachbarn informiert. (BILDER)

Wie auch schon im vergangenen Jahr beim NPD-Regionalvorsitzenden Janus Nowak in Sindelfingen, so wird das „Naziouting“ des Alexander Scholl sicherlich viele positive Reaktionen von Seiten der Nachbarschaft hervorrufen: In der Sindelfinger Viehweide wird die NPD ein herausragendes Ergebnis bei der Regional- und Kreistagswahl erzielen, wetten?

In einem Telefonat zwischen Janus Nowak und den Böblinger Staatsschutzbehörden erklärte der NPD-Spitzenkandidat unmißverständlich, daß man wisse was passieren kann, wenn sich die nunmehr auf „Besuch“ eingestellten NPD-Kandidaten in ihren Gärten oder hinter der Hecke „auf die Lauer legen“ würden, um sich, ihre Familien und ihr Eigentum zu beschützen.

Durch politische Umstände kann die Polizei mangels Masse keinen Vollzeit-Schutz der NPD-Kandidaten vornehmen. (Die NPD hat alleine im Kreis Böblingen 35 Personen, von denen in antideutschen Internet-Foren die Wohnadressen „zur weiteren Bearbeitung“ veröffentlicht worden sind. Im Kreis Böblingen gibt es nachts nur 30 Streifenpolizisten im Dienst!)

Die NPD fordert von allen linken und bürgerlichen Gruppierungen und Parteien eine offene politische Auseinandersetzung und wird sich nicht durch skrupellose Kriminelle von ihrem Weg abbringen lassen.

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