Die Willkommenskultur ist Schuld an der Kosovo-Asylflut


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Kreisrat Janus Nowak

(Böblingen) Die Zahl der Asylbewerber aus dem Kosovo zwingt mittlerweile auch die Politiker der großen Parteien zur Reaktion. Selbst die Ausländerlobby-Partei „Grüne“ will plötzlich eine zügige Abschiebung der aus dem Kosovo massenhaft einströmenden Wirtschafts- „Flüchtlinge“!

Schuld an dieser Flut ist, wenn man NPD-Kreisrat Janus Nowak zitieren darf, „die überall im Lande von oben aufgesetzte, arschkriecherische Willkommenskultur aller etablierten Parteien„. So wurde erst im Dezember ein „„Erster Integrationsplan (klick zum Herunterladen, 3MB, PDF)“ verabschiedet, „der die Willkommenskultur über den Verstand“ stellt, so Nowak.

Nowak attestiert seinen Kreistagskollegen die völlige Unfähigkeit in dieser Frage: „Ich sage es seit meinem Einzug in den Böblinger Kreistag im Mai 2009, dass es sich herumgesprochen habe, dass man hier bleiben darf, auch wenn man nicht verfolgt wird, aber alles was die übrigen Kreistagsmitglieder in dieser Sache geleistet haben, war eine weitere Anbiederung an die Ausländerlobby, die jetzt in der Asylantenflut aus dem Kosovo und anderen sicheren Staaten einen dramatischen ersten Höhepunkt als Quittung bekommt.

Selbst, wenn man großzügig alle Syrien-Flüchtlinge als schutzbedürftig ansehe, so Nowak, sind 70% aller Asylantragsteller nicht schutzbedürftig, sprich „sie kommen nur her, weil sie denken, dass bei uns Milch und Honig fließen.

Die Kosten, die u.a. durch die Beschlüsse des Kreisrats mit jeweils nur einer Gegenstimme (die des NPD-Vertreters) tendieren ins Unendliche, denn von einer Abkehr hin zur Vernunft ist weiterhin nichts zu spüren.

Erst im Februar haben sich Vertreter der etablierten Parteien, allen voran meine Kreistagskollegen von der FDP, Andreas Knapp, Roland Mundle von den Grünen und der Landtagsabgeordnete der SPD Florian Wahl vor den Karren der kriminellen ANTIFA spannen lassen. Bei einer demnächst stattfindenden Podiumsdiskussion, die maßgeblich von der antifaverseuchten Linksjugend organisiert wird, wollen sie über meine BÖGIDA-Vorbereitungen und die Asylpolitik des Landkreises sprechen, ohne meine berechtigten Gegenargumente zuzulassen„, sagte Nowak.

Die Ankündigung Nowaks, an der Podiumsdiskussion mit Gleichgesinnten teilnehmen zu wollen, wurde promt mit den üblichen Gewaltaufrufen beantwortet. Nowak: „Mit solch prominenten Antifa-Aktivisten im Schlepptau macht man halt gerne dicke Backen.

Heiko Köhler, Amt für Presse



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