Die „Holocaustindustrie“ darf nicht vergessen werden!


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Auch wenn ich meinem Kreistagskollegen Bürgermeister Johannes Buchter vorwerfen muß, daß er sich bei diesem Projekt – was das Finanzielle angeht – verausgabt und falsche Prioritäten gesetzt haben mag, so muß man Herr Buchter zugute halten, daß er – anders als der „Demokratie-Verein“ auch tatsächlich demokratisch denkt und handelt.

Wenn sich jetzt der Verein „Gegen das Vergessen“ auf die Demokratie beruft, dann offensichtlich an eine „selektive Demokratie“, wie sie bereits in der DDR 40 Jahre lang praktiziert worden ist. Die Diskussion darüber, warum meine Wenigkeit überhaupt eingeladen worden ist, ist eine Art „moderner Lynchmob“ gegen den Bürgermeister. Fakt ist: Nicht ER ist der Stein des Anstoßes, sondern ein unbequemer Politiker einer verhaßten, verfehmten Oppositionspartei, der darüber hinaus „sehr viele kleine Nowaks“ an seiner Seite hat, deren Stimme er im Kreistag vertritt!

Zu erwähnen ist auch der Streit im Vorfeld des Projektes, als Bürgermeister Buchter von diesem Verein dazu gezwungen worden war, zwei von französischen Invasionssoldaten ermordete DEUTSCHE in die „Gedenkliste“, bzw. auf die Gedenktafel nicht mit aufzunehmen.

Obwohl man nach dem Krieg immer allen Opfern gedacht hatte, wurde dazu übergegangen, „Opfergruppen nicht zu vermischen“ und quasi eine einseitige – eben selektive – Schuldkultur zu manifestieren. Wörtlich heißt es: „Wir weisen mit Nachdruck darauf hin, daß es den einzelnen Opfergruppen wichtig ist, daß ihr spezielles Leid entsprechend gewürdigt wird.“ Die „Holocaustindustrie“ läßt grüßen!

Für die zwei deutschen Opfer alliierter Mißhandlungen bekommt man als Verein eben nicht so viele Spendengelder, als für ums Leben gekommene jüdische Häftlinge.

In diese Kategorie ist auch das Thema „Lutz Ackermann“ einzuordnen, der mir bei meinem ersten Kommentar noch im Hinterkopf schwirrte, als sein 20.000 Euro-Entwurf in der Zeitung stand. Siehe: Artikel im Schwäbischen Tagblatt

Zuletzt bleibt zu erwähnen, daß die in Hailfingen/Tailfingen untergebrachten Juden selbstverständlich auch genauso als „Kriegsgefangene“ bezeichnet werden können, ebenso wie Hunderttausende deutsche Soldaten und Zivilisten, wie im Falle eines meiner Urgroßväter. Mit dem „delikaten“ Unterschied, daß unsere Soldaten und etwa 3 Millionen Ostdeutsche Zivilisten NACH dem Krieg auf Todesmärsche geschickt worden sind, oder sich in sowjetisch-polnischen Konzentrationslagern zu Tode gearbeitet haben. (Auch ohne bombardierungs-bedingte Mangelernährung)

Wie schwer man sich mit einem Gedenken an die deutschen Opfer in unserer Republik tut, hat jüngst der Fall „Erika Steinbach“ bewiesen!

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