Die Deutschen verschwinden


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…aber die Nichtdeutschen werden immer mehr – und die Politik schaut zu…
Vermutlich machten es die Stadtväter von Emmaboda richtig: sie beschlossen, einem Pärchen, dessen Nachwuchs im Februar dieses Jahres zur Welt kam, ein Jahr lang die Kinderbetreuung zu bezahlen. Das Geschenk an fortpflanzungswillige Paare ist etwa 880 Euro wert.

Emmaboda liegt in Schweden und zählt derzeit noch 9.500 Einwohner. Allerdings nicht mehr lange, wenn der aktuelle Trend anhält. Denn auch in Schweden sinkt die Zahl der einheimischen Bewohner kontinuierlich, und pro Jahr kommen dort nur noch 65 Babys zur Welt, halb so viel wie noch vor zehn Jahren. Auch Schweden ist ein vergreisendes, aussterbendes Land.
Daß dieser Entwicklung entgegengesteuert werden muß, darüber sind sich in Emmaboda die Gemeindeväter einig. Anders als hierzulande, wo eine aktive Bevölkerungspolitik zugunsten der einheimischen Bevölkerung noch immer parteiübergreifend abgelehnt wird. Die Vorbehalte sind seit Jahrzehnten die gleichen und richten sich vor allem gegen das NS-Vorbild. Daß andere Länder wie etwa Frankreich damit keine Schwierigkeiten haben, ficht bundesdeutsche Gutmenschen nicht an.
Dabei ist die demographische Situation, was mittlerweile die Spatzen von den Dächern pfeifen, auch in Deutschland hochbrisant. Schon vor geraumer Zeit wies eine im Auftrag der baden-württembergischen Landesregierung veröffentlichte Studie nach, daß bereits um das Jahr 2040 in allen (!) größeren deutschen Städten mit nichtdeutschen Bevölkerungsmehrheiten zu rechnen sei. Der von der Bundesregierung eingesetzten Enquete-Kommission »Demographischer Wandel« lag diese Studie ebenfalls vor. Resultat: gleich null. Als die Kommission schließlich ihren Bericht der Öffentlichkeit vorlegte, deckte sich der Befund zwar erwartungsgemäß mit den Erkenntnissen der demographischen Institute. Lösungsvorschläge freilich versagten die Experten sich und der Bundesregierung.
Dabei befindet sich das deutsche Volk inzwischen in einer Situation, die es fraglich erscheinen läßt, ob der Trend zum Volkstod überhaupt noch aufzuhalten ist. Erst kürzlich wartete die Enquete-Kommission des Bundestages mit einem weiteren Bericht auf. Tenor: der »demographische Wandel« lasse sich mittlerweile weder durch Einwanderung noch durch eine Hebung der Geburtenrate verhindern, sondern allenfalls verzögern.
Weitere Einzelheiten des Berichts: die Geburtenrate in Deutschland werde auch weiterhin auf niedrigem Niveau bleiben, die Lebenserwartung werde weiter steigen, und die Bevölkerungszahl werde bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts auf mehr als ein Viertel, auf nurmehr 59 Millionen, schrumpfen.
Keine Aussagen macht der Bericht über die ethnischen Details der Entwicklung, die durch die Worthülse »Demographischer Wandel« eher verschleiert als beim Namen benannt wird. Denn der ethnische Wandel der bundesdeutschen Wohnbevölkerung läßt sich auch für Nichtexperten mit Händen greifen. Ausländeranteile von über 25 Prozent und mehr sind in den westdeutschen Ballungszentren längst der Normalfall. Und da Ausländer erfahrungsgemäß fortpflanzungsfreudiger sind als Einheimische, gehört nicht viel Phantasie dazu, sich die prognostizierten nichtdeutschen Mehrheiten um das Jahr 2050 vorzustellen.
Ihre Schatten werfen sie längst voraus. Soziologen sprechen vom Entstehen von »Parallelgesellschaften«. Will sagen: ethnische Minderheiten, vor allem Türken, sind inzwischen nicht mehr auf Einrichtungen und Angebote der bundesdeutschen Mehrheitsgesellschaft angewiesen, um in Deutschland zu überleben. Türkische Lebensmittelläden, aber auch Ärzte, Rechtsanwälte, Dienstleister aller Sparten gehören vielerorts längst zum Straßenbild.
Noch einen weiteren Trend haben die Soziologen ausgemacht: den zur »Reethnisierung«. Das bedeutet, daß Zuwandererkinder der dritten und vierten Generation weit von jeglicher »Integration« in die bundesdeutsche Gesellschaft entfernt sind und sich im Gegenteil heute wieder viel ausgeprägter auf ihre ethnischen Wurzeln besinnen, als dies noch vor zwanzig Jahren der Fall war. Die erfolgreiche Integration in die deutsche Gesellschaft erscheint vielen ausländischen Jugendlichen nicht mehr als erstrebenswertes Ziel.
Auch diese Entwicklung schlägt sich längst im Straßenbild nieder: immer mehr junge Frauen tragen den Schleier, und in den islamischen Gebetszentren geben vielfach fundamentalistische Scharfmacher den Ton an. Für eine friedliche multikulturelle Zukunft sind das keine guten Voraussetzungen.
Müssen sich die Deutschen auf eine verschärfte Konfrontation mit dem Islam einstellen? Zumindest die demographischen Befunde sprechen für diese Annahme. Denn mit der Verschiebung der ethnischen Gewichte werden die Zugewanderten nicht nur zahlreicher, sondern auch selbstbewußter – auch wenn sie formal im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft sind.
Die Politik reagiert einstweilen mit Wegsehen, das allerdings schon seit Jahrzehnten. Die Deutschen könnte dieses Verhalten teuer zu stehen kommen. Denn die einmal geschaffenen demographischen Fakten lassen sich nicht per Gesetz wieder rückgängig machen. Außerdem erweisen sich ethnische Minderheiten erfahrungsgemäß als Zeitbombe. Zuerst werden »nur« zweisprachige Straßenschilder und die Einführung neuer Amtssprachen gefordert, dann die politische Autonomie. Das Kosovo läßt grüßen. Demnächst auch bei uns?
Vorausschauende Mahner haben vor der Überfremdungs-Zeitbombe jahrzehntelang gewarnt und wurden dafür diffamiert, beschimpft und verleumdet. Inzwischen ist das Ticken der Bombe unüberhörbar geworden. Wann sie hochgeht und die Noch-Mehrheitsbevölkerung selbst zur Minderheit wird, ist nur noch eine Frage der Zeit. Keine rosigen Zukunftsperspektiven für die Deutschen.

Karl Richter

Der Historiker und Publizist Karl Richter ist Spitzenkandidat der »Bürgerinitiative Ausländerstopp« zur Stadtratswahl in München im März 2008.

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Ein Kommentar/Verweise


Auf http://www.heimatforum.de

findet ihr ein PDF über Asyl, Multikultur und VOLKSTOD.

Kommentar von Walther Döhring am 19. Januar 2014 um 22:23



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