Das Gesicht der Gewalt heißt Migration


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In Baden-Württemberg nimmt die Gewalt, die von „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ ausgeht, dramatisch zu. Von der einfachen Körperverletzung bis zum Mord sind die Zahlen steigend.
Die Integrationsprogramme laufen ins Leere. Sie haben lediglich eine Alibifunktion für eine Politik, die vor allem die eigene Macht, aber nicht mehr das Wohl des Volkes im Sinne hat. Jetzt gibt es von der »Stiftung Baden-Württemberg« wieder eine Million Euro für soziale Projekte gegen Ausländer-Gewalt.
Karlsruhe im Mai: Eine Gruppe von etwa 25 „Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ schlägt einen 14-jährigen mit Baseballschlägern, Schlagringen und Tritten krankenhausreif. Bei der multikulturellen Truppe aus der Südstadt zeigt sich ein 13-jähriger als besonders aggressiv: Er trommelt auf das bereits am Boden liegende Opfer noch mit einem Baseballschläger ein.
Ulm im November: Als die Musikgruppe »Gesetz der Straße«, die bereits mit ihren gewaltverherrlichenden Texten auf sich aufmerksam gemacht hat, im kaum noch von Deutschen besuchten Jugendhaus »Büchse« auftritt, stehen sich rund 150 Jugendliche, überwiegend mit „Migrationshintergrund“, feindlich gegenüber. Das von städtischen Sozialarbeitern initiierte »Integrationsprojekt« führt aufgehetzt durch die Musik zu einer Massenschlägerei. Ein Jugendlicher wird in der Folge durch mehrere Messerstiche schwer verletzt. Erst wenige Wochen davor stach ein Ausländer einen Passanten in der Münsterstadt grundlos mit einem Messer nieder.
Stuttgart: Rund 22 Prozent der Bevölkerung sind hier Ausländer. Einen Tag vor den Ausschreitungen im Ulmer Jugendhaus rammt hier ein 16-jähriger Albaner einen anderen Jugendlichen ein Messer grundlos in die Brust. Das Opfer stirbt wenig später im Krankenhaus. Wochen davor hatte ein eifersüchtiger Türke einen 19-jährigen Gymnasiasten zerstückelt.
Diese Form der gewalttätigen Jugendkriminalität nimmt in Baden-Württemberg besorgniserregende Zustände an. Von 1997 bis 2006 verzeichnet die Kriminalstatistik des Landes einen Anstieg um 11 Prozent. Die von Jugendlichen begangenen Körperverletzungen haben sich nahezu verdoppelt. Dabei ist die Zahl der deutschen Jugendlichen, die strafrechtlich auffielen, nahezu gleich geblieben – was dramatisch zunimmt, sind die Zahlen gewalttätiger Jugendlicher mit „Migrationshintergrund“. Der ehemalige Stuttgarter Polizeipräsident und jetzige Ordnungsbürgermeister Martin Schairer (CDU) befürchtete schon vor Jahren den »gewaltigen Import von Macho-Kulturen« aus Rußland, Südosteuropa und der Türkei. Dabei schrecken die jungen Ausländer auch nicht mehr von Angriffen auf die Polizei zurück. Man verabredet sich mit dem Handy nicht nur zu Überfällen und Schlägereien, sondern holt auf diese Weise auch Verstärkung herbei, wenn die Ordnungshüter anrücken. Dies stellt die Polizei vor immer größere Probleme.
In welchem Grade Jugendliche mit „Migrationshintergrund“ am Anstieg der Kriminalitätsrate prozentual beteiligt sind, darüber gibt die Tatverdächtigenbelastungszahl Auskunft. Diese Zahl gibt an, wie hoch die Tatbeteiligung der jeweiligen Gruppe auf 100.000 Einwohner gerechnet ist. Die deutschen Jugendlichen stehen mit 3751 Kriminellen in dem baden-württembergischen Bericht; Jugendliche mit „Migrationshintergrund“ weisen eine Beteiligung von 7.412 Personen auf. Bei Gewaltdelikten ist diese Zahl noch dreimal höher, was besagt, daß die Jugendlichen mit „Migrationshintergrund“ bis zu sieben mal häufiger gewalttätig kriminell werden als deutsche Jugendliche. Diese Gewalt, die immer brutalere Züge trägt, tritt jetzt auch gehäuft in Schulen in Form von Erpressung, Bedrohung und Körperverletzung auf; selbst Lehrer werden nicht mehr verschont. Der Brutalität auf der einen Seite steht ein intellektuelles Defizit auf der anderen Seite gegenüber: Rund 20 Prozent der jungen Ausländer steht ohne Abschluß und ohne jede Aussicht auf eine legale Beschäftigung anschließend auf der Straße. So nimmt die Gewalt im öffentlichen Raum weiter zu.
Der Philosoph Norbert Elias sagte einmal: Wenn die Gesellschaft den Menschen der heranwachsenden Generation eine kreative Sinnerfüllung versagt, finden diese Menschen später ihre Erfüllung in der Zerstörung. Nun muß man sich allerdings fragen, welche Sinnerfüllung Menschen eigentlich suchen, die nicht willens sind, die deutsche Kultur und Prinzipien, die eine Gemeinschaft zum Zusammenhalt fordert, anzuerkennen? Daß die jungen Migranten in großer Zahl ihre Identität bewußt in der Gewalt suchen, dürfte jedem klar geworden sein, dem man noch keine ideologischen Scheuklappen verpaßt hat; dafür muß man nicht in das Nachbarland Frankreich schauen. Dafür reicht hin und wieder auch ein Blick aus dem eigenen Fenster, ein Spaziergang am Abend durch den öffentlichen Park, eine Fahrt mit der U-Bahn oder dem Stadtbus.
Kein Wunder, daß die Bewohner der Städte im Ländle zu großen Teilen kein Interesse mehr daran haben, wer sie regiert; das heißt, es ist ihnen egal, wer den Volkswillen mit Füßen tritt. Wahlbeteiligung in Heidenheim bei der OB-Wahl: 29 Prozent, in Stuttgart 44 Prozent, Tübingen 43 Prozent, Karlsruhe 30 Prozent, Remseck 33 Prozent und so weiter. Weil der herrschenden Ideologie so langsam aber sicher die Zustimmung des Volkes verloren geht, wird gegengesteuert. Ein soziales Projekt nach dem anderen wird generiert, um die Gewalt der Migranten in den Griff zu bekommen; vor allem aber um zu zeigen, daß »etwas getan« wird. Denn Befürchtungen hat neben der Politik auch die Wirtschaft, der Einzelhandel und das dahinter stehende Bürgertum. Man fürchtet Zustände wie sie in diesen Tagen wieder in Frankreich zu sehen sind: brennende Autos, angezündete Bibliotheken, geplünderte Läden – um es kurz zu sagen, weniger Profit. Daß soziale Projekte aber bei dieser Problematik nicht helfen, gerade dies sollte Frankreich lehren, wo es trotz jeder Menge solcher staatlich geförderter Initiativen wieder zu neuen Unruhen gekommen ist. Wahr ist: Wer keine Bildung will, das heißt, wem seine biologische Identität den Weg zu höheren Imperativen unverrückbar verrammelt hat, dem kann man auch mit Gewalt keine sittlichen Prinzipien aufdrücken. Da helfen auch keine Sozialarbeiter, die Jugendliche mit Migrationshintergrund von zu Hause abholen, in die Schule begleiten und dort bis zum Läuten wie Gefängniswärter neben ihnen sitzen bleiben. Solche »Projekte« bringen nicht nur die Mitschüler zum Schmunzeln. Doch was soll man machen, wenn man die Wahrheit nicht sagen möchte, nicht sagen darf? Wenn man sein Geld mit Lügen verdient? Man verschleiert die Ursachen, indem man mit Geld um sich wirft. So wie es die Landesstiftung Baden-Württemberg von Zeit zu Zeit macht. Die Organisation, deren Ziel es ist, die »Zukunftsfähigkeit des Landes sicherzustellen«, und an deren Spitze Ministerpräsident Günther Oettinger steht, hat jetzt wieder eine Million Euro bewilligt für Sofortmaßnahmen gegen Migranten-Gewalt. Eines dieser zahlreichen Projekte, die wahrscheinlich nur wieder Arbeitsplätze für fremdstämmige Sozialarbeiter bieten, heißt: »Gewalt hat viele Gesichter«. In Baden-Württemberg hat sie allerdings nur eins: das der Migration.

Michael Mayer (Deutsche Stimme)

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