BRD-Propagandafilm „Vielfalt tut gut“ – Ein Kommentar


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Unter dem Propagandatitel „Vielfalt tut gut“ hat das „Zentrum für Jugendkultur“ in Böblingen einen Film vorgestellt, der das Leben von fünf Nichtdeutschen in Deutschland belechtet.

Darin geht es um die unterschiedlichen Kulturen, welche sich hier in Deutschland „integrieren“ konnten und sich trotz nichtdeutscher Herkunft als „Deutsche“ fühlen sollen.

Dem schlauen Leser eines Artikels in der Sindelfinger Zeitung wird jedoch erst im letzten Teil des Artikels verraten, daß die Darsteller in einem „Casting“ herausgefiltert worden sind.

„Offensichtlich sind das die berühmten Ausnahmen, welche die Regel bestätigen“, schrieb NPD-Regionalvorsitzender Janus Nowak in einem SZBZ-Kommentar.

Man habe fünf „Musterausländer“ ausgewählt, die ein positives Integrationsbild darstellen würden, so Nowak weiter.

Daß die Realität jedoch anders aussehen würde, zeige nicht zuletzt die aktuelle Jugend-Kriminalitätsstatistik oder die Arbeitslosenquote in Landkreis Böblingen.

Diese werde in einem nicht unerheblichen Maß von Nichtdeutschen geprägt, so Nowak weiter.

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