Böblinger Kreishaushalt: 1,39 Millionen Zuschußbedarf für Asylbewerber!


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Janus Nowak

NPD-Kreisrat Janus Nowak klärt auf:

(Böblingen) Obwohl Deutschland und somit auch Baden-Württemberg von „sicheren Drittstaaten“ umgeben ist, „verlaufen“ sich vermehrt Flüchtlinge aus aller Herren Länder und erstreiten auf unsere Kosten ein Asylverfahren. Die meisten werden abgelehnt. Das hindert jedoch die Damen und Herren der Multi-Kulti-Parteien nicht, die abgelehnten Asylbewerber trotzdem hier zu behalten, anstatt sie wieder in ihre Heimatländer zu schicken. Die meisten abgelehnten Asylbewerber dürfen bleiben und erhalten dafür einen „Duldungsstatus“. Die erheblichen Leistungen für diesen Personenkreis regelt das von den etablierten Parteien beschlossene „Asylbewerberleistungsgesetz“ (AsylblG).

Der dadurch verursachte volkswirtschaftliche Schaden ist leider nicht nur den Politikern, Wohlfahrtsverbänden und Kirchen zuzuschreiben, sondern leider auch dem deutschen Steuerzahler, der diese Praktiken über sich ergehen läßt und von Wahl zur Wahl immer wieder seine Stimme den Multi-Kulti-Parteien gibt.

So ist nicht verwunderlich, daß auch im „Ländle“ zum Jahresende 2009 insgesamt 9.275 Personen mit Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylblG) zur Deckung des laufenden Lebensunterhalts unterstützt werden mußten.

Für das Jahr 2010 wird mit einem bundesweiten Asylbewerberzugang von 31.000 Personen gerechnet. Baden-Württemberg muß demnach noch mindestens 1.700 Personen (Aufnahmeverpflichtung) aufnehmen.

Der Personenkreis der abgelehnten, jedoch auf sträfliche Weise geduldeten Asylbewerber trägt seinen Teil zur weiteren Steuergeldverschwendung bei:
1. Die Unterkunft wird vom Landratsamt bezahlt. Meist werden die Großfamilien in entsprechend großen Wohnungen Mitten in den Gemeinden, d.h. kommunal untergebracht.

2. Geduldete Asylbewerber, die in den Genuß einer Aufenthaltserlaubnis auf Probe gekommen sind, haben noch bis zum 31.12.2011 Zeit, von Sozialleistungen unabhängig zu werden. Das interessante dabei: Inwieweit diese Unabhängigkeit auf Dauer ist, hängt von der weiteren Entwicklung der Arbeitsmarktlage ab!

Nebenbei bemerkt, werden deutsche Arbeitslose und Hartz-IV-Opfer weit strengeren Regeln unterzogen als abgelehnte Asylbewerber!

Der Landkreis Böblingen versorgte im Dezember 2009 insgesamt 314 „Leistungsberechtigte“, sowohl in der vorläufigen Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften (GU) als auch in der „kommunalen Unterbringung“, die im Anschluß an die GU-Pflicht für (abgelehnte) Asylbewerber mit „Duldung“ erfolgt!

Seit Inkrafttreten des neuen Flüchtlingsaufnahmegesetzes (FlüAG) zum 01.04.2004 erhält der Landkreis Böblingen vom Land nur noch eine einmalige Gesamtpauschale pro zugewiesenem Asylbewerber. In dieser sind auch die Ausgaben für die Hilfe zum Lebensunterhalt und die Krankenhilfe enthalten. Für das Jahr 2010 wurde die Gesamtpauschale pro zugewiesenem Asylbewerber inzwischen auf 10.228 € und für Kontingentflüchtlinge (jüdische Emigranten aus der ehem. Sowjetunion) auf 2.661 € erhöht. Für letztere gibt es offensichtlich andere Kriterien, denn sie landen überwiegend in den „normalen“ Hartz-IV-Kassen, so daß der Bund und das Land aus der Sache fein raus sind und diese Neuankömmlinge „nur“ den Kommunen zur Last fallen. An dieser Stelle zensiere ich mich lieber selbst und weise nur auf den geschlossenen Staatsvertrag zur Unterstützung jüdischen Lebens im Ländle hin. (Wer nichts verdient, zahlt keine Synagogensteuer. Nicht wahr, Herr Kramer?)

Die Flüchtlingszuweisungen steigen seit dem Jahr 2010 wieder an. Bis einschließlich September 2010 wurden bereits 77 Asylbewerber an den Landkreis Böblingen zugewiesen. Glück für den Landkreis, daß zumindest die Kontingentflüchtlinge derzeit nur noch Städten oder Landkreisen zugewiesen werden, die schon jüdische Gemeinden haben!

Der Steuerzahler zahlt für die Toleranz der Multi-Kulti-Politiker doppelt drauf: Die Zuwendungen der Landesregierung reichen auch in diesem Jahr nicht aus, so daß im Landkreis Böblingen ein erhöhter Zuschuß in Höhe von 1,39 Millionen Euro aus der Kreiskasse für die Unterbringung der Asylbewerber herhalten muß!

Im Landkreis Böblingen gibt es derzeit nur noch zwei Sammelunterkünfte (Herrenberg und Gäufelden-Nebringen) mit 154 Plätzen. Für das kommende Jahr müssen jedoch wieder in Renningen-Malmsheim zwei Gebäudeteile der ehemaligen „Gemeinschaftsunterkunft“ mit 48 Plätzen wieder angemietet werden, um den Mehrbedarf abzusichern.

Nicht nur bei der Wiederinbetriebnahme des zusätzlichen Wohnheims, sondern auch im Bereich der „Leistungsgewährung“ müssen nächstes Jahr neue Mitarbeiter eingeplant werden.

Wie aus dem „Sozialleistungsbericht 2010“ für den Landkreis Böblingen hervorgeht, wurden im Projekt „Freiwillige Rückkehrberatung und Rückkehrförderung“ insgesamt 19.441 € an Reintegrationshilfen ausbezahlt. 16 Personen sind freiwillig ausgereist. Allerdings nicht aus der wichtigeren Zielgruppe der berdürftigen Ausländer, sondern ausschließlich aus dem Personenkreis abgelehnter Asylbewerber mit Duldungsstatus, d.h. sie haben noch einen „Bonus“ mitgenommen, bevor man ihnen „Gute Heimreise“ zurufen konnte.

Immerhin würde das eine Entlastung von 178.000 Euro für den deutschen Steuerzahler bringen, jedoch nur wenn man die Gesamtkosten für die Mitarbeiter nicht einrechnet und den Zuschuß der Landesregierung von der Ausgaben-Seite tilgt!

Mit nur 13 freiwillig zurückgekehrten Ausländern bis September 2010 scheint sich die Sache auch dieses Jahr nicht wirklich gelohnt zu haben.

Millionenbeträge kann man mit solchen Alibiprojekten nicht einsparen, sondern nur mit der konsequenten und zeitnahen Abschiebung aller abgelehnten Asylbewerber, statt diese hier weiter zu dulden.

Unterstützen Sie deshalb auch meine Arbeit im Böblinger Kreistag und auch die Arbeit unserer Kreisverbände, damit am 27. März 2011 die „Stimme des Volkes“ in den baden-württembergischen Landtag kommt! Leisten Sie eine Unterstützungsunterschrift und helfen Sie im Wahlkampf aus. Mehr Infos dazu unter: http://www.npd-bw.de/npd-auf-den-stimmzettel-mach-mit

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Ein Kommentar/Verweise


Leute, merkt Ihr nicht/merken Sie nicht, welche Bestrebungen der skrupellosen Welthochfinanz und der Hochgradfreimaurer (Bilderberger, Trilaterale Kommission, Council on Foreign Relations) und ihrer Drahtzieher in IWF, Weltbankseit Jahren im Hintergrund ablaufen (Massenmanipulation durch monopolisierte Medien, angebliche Alernativlosigkeit zu ESM und Rettungsschirmen, Morde und Terroranschläge und Kriegshetze unter flascher Flagge durch CIA und Mossad, massenhafte Zuwanderung in die Sozialsysteme, Drücken der Löhne und Gehälter, Durchsetzung der Forderungen nach unbegrenzter Flexibilität und Mobilität, Verknechtung und Versklavung breiter arbeitender Bevölkerungsgruppen, Privatisierung der Bildung und immer schlechtere Bildung und geringere Bildungschancen für die breite Bevölkerung, und vieles andere mehr), um das deutsche Volk und seine Zusammengehörigkeit zu schwächen, zu destabilisieren, zu entzweien? Lest die Bücher „Das Medienmonopol“ vom Bloch-Verlag, „Sklaven ohne Ketten“ (ebook mit guter Leseprobe bei Amazon, „Saat der Zerstörung“, „Die wahre Geschichte der Bilderberger“ von Daniel Estulin, „Hirten & Wölfe“, „Die Bertelsmannrepublik“, „Der Jahrhundertkrieg 1939-1945 (nur von Helmut Schröcke, nicht die Ausgabe eines anderen Autors).
Warum haben unsere Marionetten-Politiker im Dienst obiger Hintergrundmächte in den letzten 20-30 Jahren für immer weniger Arbeitsplatzsicherheit, immer geringere Löhne und Gehälter, und immer weniger Chancengerechtigkeit im Bildungssystem gesorgt? Immer mehr Flexibilität, Mobilität und Selbstvorsorge gefordert, dabei immer höhere Sozialabgaben von der breiten arbeitenden Bevölkerung abgezockt? Die Zukunft unserer Kinder und Enkel an eine Handvoll Ultrareiche der Welthochfinanz verschleudert? Industriearbeitsplätze-Verlagerungen und Gewinnabführungs- und Beherrschungsverträge steuerlich begünstigt? Massenhafte Zuwanderung in die Sozialsysteme erlaubt ja gefördert. Zugelassen, dass Kinderreichtum das größte Armutsrisiko ist, dass der Alleinerziehenden-Status mit mehreren Kindern trotz qualifizierter Ganztags-Berufstätigkeit sogar der Garant für Armut ist, dank höchster Besteuerung und Sozialabgaben-Belastung. Die kinderlose Nur-Hausfrauen-Ehe dagegen höchst begünstigt. Der jetzigen Generation von Arbeitenden und ihren Kindern finanzielle Lasten aufgeladen, die ihnen alle Luft nimmt und Zukunftsperspektiven ruiniert. Einige Beispiele:
Ohne die arbeitende Bevölkerung zu fragen, wurde 1991 von der Kohl-Regierung die Zuwanderungsschleusen geöffnet (und von der Schröder/Fischer- und Merkel- Regierung nicht geschlossen, tausendefachem gewerbsmäßigem kriminellen Missbrauch mit gefälschten Papieren wurde und wird tatenlos zugesehen), so dass Migranten, z.B. ältere jüdische Kontingentflüchtlinge aus der ehemaligen Sowjetunion, in Massen zuwanderten und noch zuwandern, die meisten im Alter über 50, wenige Kinder, eine Sowjetbürgerin brachte in den letzten Jahrzehnten durchschnittlich 1,3 Kind zur Welt, aufgrund unvorstellbar maroder und beengter Wohnverhältnisse. Kaum einer hatte eine Beziehung zu Deutschland. Kaum einer sprach ein Wort Deutsch. Warum kamen sie vorzugsweise hierher? Zur Verbesserung ihres materiellen Lebensstandards von 0 auf 100 über Nacht.
Der Durchschnittslohn war seinerzeit in Russland umgerechnet 60 € im Monat für Ganztagsarbeit.
Hierzulande boten deutsche Politiker den sowjetischen Zuwanderern luxuriöses Wohnen, plus soziale Absicherung auch ohne Arbeit (was in Russland ganz unbekannt ist) in mehrfacher Höhe des russischen Durchschnittslohnes, und alles ab dem 1. Tag, plus Begrüßungsgeld in astronomischer Höhe.
Zu Sowjetzeiten wohnten fast alle städtischen Sowjetbürger in abbruchreifen Wohnblöcken, und dort in den sog. Kommunalkas, d.h. in einer aus deutscher Sicht elenden 1-Raum-Wohnung pro Familie incl. Kindern und Großeltern, ohne eigene Küche, ohne eigenes Bad Bad u. ohne eigene Toilette. 8 bis 10 Familien teilten sich 1 heruntergekommene Gemeinschaftsküche, 1 ebensolche Gemeinschaftstoilette und 1 Gemeinschaftsbad (es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass mehr als 85 % der Sowjetbürger Nagelpilz haben).Treppenhäuser verschmutzt, nach Urin riechend, von Kriminellen belagert, ohne funktionierende Aufzüge. Auf dem Land wohnte man (und wohnt meist bis heute so) ohne fließendes Wasser, muss es vom Brunnen holen. Ohne befestigte Straßen, ohne Zentralheizung. Diese Verhältnisse waren für Sowjetbürger das Normale.
Als sog. Spätaussiedler erhielten die von 1991 bis Ende 2004 nach Deutschland zugewanderten Begrüßungsgeld von 14.800 DM pro Nase (ob Kleinkind, Kranker, Schwerbehinderter, Rentner, Pflegebedürftiger, Greis, ehemaliger Insasse der Psychiatrie oder Krimineller), als Geschenk, auf Wunsch einen neuen, typisch deutschen Namen, u. in jedem Fall deutsche Staatsangehörigkeit. Im Rentenalter wurden und werden sie so gestellt, als ob sie lebenslang in Deutschland eingezahlt hätten (Fremdrentengesetz), erhielten und erhalten volle deutsche Rente wie ein Arbeitnehmer, der hier 45 Jahre eingezahlt hat. Zu Sowjetzeiten eingetretene Arbeitsunfälle wurden und werden wie deutsche Arbeitsunfälle anerkannt und verdoppeln die Rente, selbst ohne Unfallversicherung.
Als jüdischer Kontingentflüchtling bekam und bekommt der Zuwanderer (bis jetzt noch) keine Rente wobei alle jdüsichen Lobbyorganisationen dies anstreben und von unseren Politikern darin unterstütz werden, jedoch sie bekamen und bekommen als Selbstverständlichkeit ab dem ersten Tag (obwohl sie ihre Renten in Russland weiterbeziehen, auf Konten dort, die sie alle 1-2 Jahre abholen, und zusätzlich oft Mieteinnamen in Russland haben) deutsche Sozialhilfe sowie Privilegien wie ständiges Bleiberecht ohne Prüfung, Sozialhilfe übrigens in der gleichen Höhe wie Hartz IV, was ein z.B. 56jähriger Deutscher, nachdem er 42 Jahre in die deutschen Sozialsysteme horrend einbezahlt hat, erst und nur dann bekommt, nachdem er seine Ersparnisse aus 42 Jahren Arbeit (wie mein verstorbener Mann vor 3 Jahren) bis auf einen kleinen Rest aufbrauchen musste), eine hoch subventionierte, warme, gepflegte Sozialwohnung für sich allein, bestehend aus 2 Zimmern plus eigener sauberer neuer Küche, eigenem modernem Bad, eigener neuzeitlicher Toilette, plus Keller-, Boden- und Gartenanteil, die ihm der deutsche Steuerzahler von Fachhandwerkern pflegen, reparieren und sanieren lässt (während der deutsche Neurentner, sofern er das Rentenalter überhaupt noch erreicht, sich von seinem Lohn oder Gehalt in den letzten 20 Jahren oder von seiner Rente schon lange keinen Fachhandwerker mehr leisten kann, ebenso wenig wie der deutsche Zeitarbeiter, Leiharbeiter, kleine Selbstständige, Werksvertragsarbeiter, gar nicht zu sprechen von den jungen Schulabgängern und Praktikanten ohne Sponsoren, die bei ihren Eltern schon die unverschuldete Hinausbeförderung aus unbefristeten Arbeitsverträgen in prekäre Beschäftigung miterleben und oft zu Hungerlöhnen gutwillig arbeiten, in unsicheren Beschäftigungsverhältnissen die wenig Vertrauen lassen, um sich Zukunft und Familie aufzubauen). Doch letztere Zuwanderer erhalten außerdem geschenkt: das Geld für Erstausstattung an Kleidung, Hausrat, Sozialtarife, Befreiung von Fernseh- und Rundfunkgebühren, ca. 650 Stunden kostenlose Deutschkurse, Krankenversicherung, Behandlung als Privatpatient, Zahnersatz, Hörgerät, Gebiss, Operationen, Rehas, Pflege, auf Lebenszeit ohne irgendeine Vorleistung, deutsche Staatsangehörigkeit nach 8 Jahren, auch ohne jemals von eigener Arbeit hier gelebt zu haben.
Diese Leistungen aus deutschen Sozialkassen beziehen allein 250.000 jüdische Kontingentflüchtlinge, die im Alter über 55 Jahren nach Deutschland kamen, viele schon seit 20 Jahren, ohne je einen Pfennig oder Cent hier eingezahlt zu haben.
Parallel dazu beziehen alle ihre russische Rente im Herkunftsland, auf ein Konto in Russland, unschädlich für ihre deutsche Sozialhilfe oder Rente. Viele der aus Russland Zugewanderten haben oder hatten zusätzlich Mieteinnahmen in der Sowjetunion, denn nach dem Zerfall der Sowjetunion wurden alle Wohnungen privatisiert und an die Bevölkerung für wenige Rubel fast verschenkt. Fast jeder jüdische Kontingentflüchling (die meisten wohnten in Moskau oder St. Petersburg) hatte in der Sowjetunion Geld und kaufte mindestens die Wohnung, in der er wohnte, manche auch weitere so billig erwerbbare Immobilien, vermietete sie und hat daraus seitdem (seit 1991), d.h. seit bis zu 21 Jahren, stetig steigende Mieteinnahmen auf ein Konto in der Sowjetunion, unschädlich für ihre deutsche Rente oder Sozialhilfe, ausreichend für Reisen und Aufenthalte in der alten Heimat und vieles mehr. Viele haben diese Immobilien, nach astronomischen Wertzuwächsen der letzten 21 Jahre durch den Boom in der Sowjetunion, mit Riesengewinnen verkauft, konnten dafür ihren Kindern Immobilien im Westen kaufen.
Die Berichte ihrer Landsleute über diese – im Verhältnis zum Herkunftsland – Luxuswohnverhältnisse und Rundum-Versorgung ganz ohne Vorleistung verbreiteten sich wie ein Lauffeuer. Es erwuchs ein Sog von Zuwanderern nach Deutschland: komplette Verwandtschaften, Belegschaften, Freundeskreise kamen. Die meisten Zuwanderer im Alter über 50 Jahre, viele mit gefälschten Papieren. Nürnberg und Erlangen haben mindestens 38 % Einwohner mit Wurzeln in der Sowjetunion, Tendenz steigend. In den letzten 22 Jahren kamen mehr als 1/4 Mio. jüdische Kontingentflüchtlinge (die meisten im Alter über 55) allein aus der ehemaligen Sowjetunion, plus 2,3 Mio. Spätaussiedler, plus 3 Mio. Familienangehörige. Die meisten erschienen nie und erscheinen bis heute nicht in den Statistiken als Zuwanderer, durften deutsche Namen annehmen, gelten statistisch als Deutsche. Dennoch identifizieren sich die meisten bis heute nicht mit Deutschland sondern mit Russland, feiern sie bis heute als ihren höchsten Natrionalfeiertag ihren “Dehn Pobeda”, Tag des Sieges über die Deutschen, gratulieren sich persönlich und telefonisch aus diesem Anlass, rufen nach Russland an, werden von dort angerufen, selbst wenn sie hier seit 21 Jahren von deutschen Sozialleistungen leben.
Das Rentenalter in Russland war (und ist bis heute) für Männer 60 Jahre bei 25 notwendigen Arbeitsjahren, für Frauen 55 Jahre bei 20 notwendigen Arbeitsjahren (in Deutschland reichen 45 notwendige Arbeitsjahre nicht, um die ungekürzte Rente zu erhalten, wenn man mit 16 Jahren zu arbeiten begonnen hat, muss man 51 Arbeitsjahre vorweisen, um ungekürzte Rente zu erhalten).
Viele ehemalige Bürger der Sowjetunion gingen und gehen vorzeitig in Rente. Das tatsächliche aktuelle (2000 – 2012) Renteneintrittsalter in Russland ist 52 Jahre bei Frauen, und 54 Jahre bei Männern. Ich habe auch schon russische Frauen gesprochen, die mit 49 Jahren in (ungekürzter) Rente waren.
Während ihres Arbeitslebens konnten sie Beruf u. Familie problemlos miteinander vereinbaren. Es gab, wie in der DDR, äußerst kinder- und familienfreundliche Rahmenbedingungen, von denen eine westdeutsche Familie oder gar eine westdeutsche Alleinerziehende bis heute nur träumen konnte und kann: rund-um-die-Uhr geöffnete kostenlose Kinderhorte, u. -gärten, Ganztagsschulen, echte Chancengleichheit im Schulsystem unabhängig von der sozialen Schicht der Eltern, ja sogar besondere Förderung der Arbeiterkinder und der Alleinerziehendenkinder, identische Schulpläne, identische Schulbücher und identischer Unterrichtsstoff für jedes Kind in jeder Schule im gesamten Riesenland (47x größer als Deutschland), egal ob in Sankt Petersburg oder 13.000 km entfernt in Wladiwostok – so bereitete ein Umzug über Tausende von Kilometern einem Kind keine Schulanschlussprobleme (warum ist das in Deutschland nicht möglich?), fast kostenlose gesunde Hort- und Kindergartenspeisung zu allen Essenszeiten, Schul- u. Betriebsspeisung, autom. Ferienverschickung u. Mütterkuren gestaffelt in der Häufigkeit je nach Anzahl der Kinder, kostenlose bis spottbillige Sport-, Instrumental-, sonstige musische-, kulturelle, künstlerische, Ballett-, Kulturförderung aller Kinder. Das alles könnte sich das deutsche Bildungssystem zum Beispiel nehmen.
Während seiner Arbeitszeit konnte der berufstätige Sowjetbürger zum Friseur, zur Fußpflege oder zur Kosmetikerin, erledigte Privateinkäufe, bearbeitete seinen Garten, ging seinen Hobbys nach, konnte sich vor der Fabrik auf die Wiese legen, seinen Rausch ausschlafen, Karten spielen, Gedichte schreiben was sehr verbreitet war und ist. Keiner wurde gekündigt.
Als Arbeitnehmer in Deutschland mit 2 oder 3 Kindern hatte und hat man weitaus mehr Leistung zu erbringen, unter gewaltig kinder- und familienUNfreundlicheren Rahmenbedingungen, als es in der Sowjetunion und in der DDR der Fall war, ist oft mit 50 ausgearbeitet wenn man mit 16 begonnen hat zu arbeiten und sich durch Kurse in Freizeit und Urlaub auf eigene Kosten hochgearbeitet hat, darf aber selbst bei stark angeschlagener Gesundheit erst mit 65-67 in Rente – sofern man diese überhaupt noch erlebt.
Mein früherer Mann ist vor 3 Jahren im Alter von 58 Jahren verstorben, verbittert und verarmt, inmitten von zahllosen Bewerbungsabsagen, beim Schreiben weiterer Bewerbungen. Nach 42 Jahren Ganztags-Berufsjahren, nach 42 Jahren horrenden Einzahlens in die deutschen Sozialkassen, wurde ihm trotz sichtbar stark angeschlagener Gesundheit die Rente verweigert. Die letzten Jahre zu Leiharbeit herabgewürdigt, herumgeschubst und ausgenutzt, mit Anfahrtswegen von 60 km einfach, fast nur zum Schlafen in seinen vier Wänden. Zuletzt mit über 56 Jahren arbeitslos geworden, und chancenlos aufgrund seiner angeschlagenen Gesundheit, ein dringend nötiges teures Gebiss durfte er nicht weiter ansparen, ja musste sogar bis auf 8000 € alles Ersparte verbrauchen, bevor er hätte Hartz IV beanspruchen können, starb aber nach letzten Lebenstagen voller Verzweiflung vorher.
Ein Hohn für ihn außerdem: Trotz geleisteter Arbeit blieb ihm ein in Konkurs gegangener Klein-Arbeitgeber ca. 20.000 € Gehalt schuldig, wofür er einen Titel von einem Gericht zugesprochen bekam, sein Gehalt sah er nie. Auch die Sozialabgaben hatte der Arbeitgeber nicht abgeführt. Was nützte ihm da der gerichtliche Titel?
Warum wurde und wird in Deutschland angeblichen Akademikern, meist jüdischen Kontingentflüchtlingen, die im Alter um die 60 Jahre eingewandert sind, der rote Teppich ausgerollt und warum werden sie mit Privilegien überhäuft? Oder angeblichen Ingenieuren, die im Alter über 40 Jahren ohne deutsche Sprachkenntnisse einwanderten, und ohne nennenswerte Berufserfahrung weil es nämlich durch den Verfall der Sowjetunion die letzten 20 Jahre dort keine Arbeit gab und obwohl außerdem ihre Kenntnisse im Vergleich zur technischen Entwicklung des Westens ca. 20 Jahre zurückgeblieben waren, ebenfalls aufgrund des Verfalls der Sowjetunion? Sofern ihre Angaben und Papiere überhaupt echt waren.
Während in den letzten 30 Jahren hierzulande die nicht dümmeren Kinder der hier beidarbeitenden Eltern und vor allem der Alleinerziehenden seit 20 Jahren zunehmend weniger Chancengerechtigkeit und Existenzsicherheit schon in der Kindheit erfahren, und damit ab Geburt ohne Chance auf ein Studium, denn sie erleben den rasanten Fall vom Mittelstand in die Armut in ihren eigenen Familien hautnah mit.
MENSCHENUNWÜRDIG finde ich es, wie es meinem Mann (und sehr vielen anderen Deutschen und auch z.B. türkischen Zuwanderern) ergangen ist: nach einem 42 Jahre langen, harten Arbeitsleben, meist in Kleinbetrieben, in einem qualifizierten Beruf als Radio- und Fernsehtechnikermeister, Industriefachwirt und zahlreichen Weiterbildungen im Elektronik-Bereich zum Computertechniker, alles aus eigener Tasche bezahlt, schlechter gestellt zu werden als ein im frühen vorgezogenen Rentenalter zugewanderter akademischer oder nichtakademischer Wirtschaftsflüchtling aus dem Ausland , der nie einen Cent hier eingezahlt hat, aber nicht selten schon 20 Jahre und wohl noch weitere 20-30 Jahre hier wohlversorgt seine Hobbys betreiben kann, bar aller Sorgen um Existenz und Wohnung bei geschonter Gesundheit und gesichertem Auskommen sein Alter im Kreis seiner Landsleute genießen kann.
Der gutwillige und fleißige deutsche (oder auch türkische) langjährig Beschäftigte Arbeitnehmer findet sich bei Arbeitslosigkeit im Alter über 50 trotz seiner jahrzehntelangen gutwilligen und vertrauensvollen Vorleistung und Zwangseinzahlung in die Sozialsysteme binnen 1- 1 ½ Jahren im rasanten bodenlosen Fall von 100 auf 0 in seiner Menschenwürde und in seiner Existenz, findet sich wieder ohne jegliche Lebensleistungsanerkennung auf dem Boden der Gesellschaft, gehört plötzlich zur gesellschaftlichen Unterschicht, auf einem tieferen Niveau als das, aus dem der Zuwanderer kommt. Die Wohnung oder das Häuschen, was er sich während eines 4 Jahrzehnte langen harten Berufslebens abgespart und aufgebaut hat, kann er kaum oder nicht mehr ordentlich unterhalten und instand halten, sich keinen Fachhandwerker für nötige Reparaturen mehr leisten, muss ohnmächtig zusehen, wie eine MarionettenRegierung sein Vertrauen mißbraucht und seine Rente, seinen Lebensabend, und die Zukunft seiner Kinder und Enkel veruntreut. Seine Kinder und Enkel werden gegen ihren Willen gezwungen, die Zuwanderer in die Sozialsysteme aus der Sowjetunion und aus aller Welt und alle anderen Wirtschaftsflüchtlinge durch Abzüge und Kürzungen in allen Bereichen finanzieren.
Ein Deutscher geht nicht zum Sozialamt, weil er so erzogen ist, dass man anderen nicht auf der Tasche liegt, sondern sich nach seiner Decke streckt.
Zuwanderer aus dem Ostblock oder von anderswo sehen dies anders, sie sind es von der sowjetischen Planwirtschaft gewohnt, dass der Staat schon für alles sorgt und nehmen sich ohne zu zögern. Zudem stehen ihnen inzwischen ein Heer an Helfern, eine regelrechte Zuwanderungsindustrie und -lobby, vor allem die jüdische Weltlobby zur Seite, die gut an der Zuwanderungsindustrie verdienen: Juristen, kirchliche, staatliche, halbstaatliche, jüdische, karitative Einrichtungen, vorauseilende Politiker, Gutmenschen, private Bildungseinrichtungen. Insider-knowhow im Internet in ihrer Muttersprache dient dazu, um alles herauszuholen, was aus dem deutschen Staat und den fleißigen und gutwilligen und obrigkeitsgläubigen Deutschen herauszuholen ist.
Vielfältigen Missbrauch durch Zuwanderer können Behörden nicht prüfen, während sie deutsche Arbeiter und Angestellte filzen bis 3 Generationen vor und zurück, und trotz Krankheit nicht in Rente gehen lassen.
ZUTIEFST UNGERECHT GEGENÜBER ALLEN, DIE SICH HIER 40 bis 45 JAHRE LANG KRUMM UND KRANK GEARBEITET HABEN (Deutsche und Gastarbeiter, vor denen habe ich Hochachtung, denn sie sind gekommen um zu arbeiten und haben ihren Unterhalt selbst verdient), ZUDEM MEHRERE KINDER ERZOGEN HABEN, DABEI ZWANGSWEISE HORREND IN DIE SOZIALVERSICHERUNGEN EINZAHLEN MUSSTEN UND AM ENDE DIE BETROGENEN SIND, in Altersarmut fallen oder in sehr vielen Fällen vor Erreichen des Rentenalters versterben.
Die drei letzten deutschen Regierungen haben den vom gutwilligen Volk hart erarbeiteten einstigen Wohlstand auf vielerlei Weise veruntreut. Meines Erachtens haben wir sozialversicherungspflichtig Arbeitenden eine bessere Vertretung unserer Interessen verdient. Unsere abgehobene überprivilegierte Regierungsklasse hat unseren hart erarbeiteten einstigen Wohlstand und die Perspektiven für unsere Kinder und Enkel veruntreut und zunichte gemacht. Man steckt sich selbst die Taschen voll , dient der zionistischen Welthochfinanz und dem zionistischen Hochfreimaurertum und bedient die eigene Klientel. Ein unzeitgemäßer, zu Unrecht höchst privilegierter Wasserkopf, der dem deutschen Volk teuer kommt und ihm schadet. Die parlamentarische Demokratie hat ausgedient, weil sie keine Volksvertretung mehr ist sondern eine Plutokratie (Herrschaft der Reichen, und zwar genau gesagt Herrschaft der Ultrareichen USraelischen Zionisten). Unsere Regierung hat sich vom arbeitenden Volk so weit entfernt, dass sich heutzutage kaum einer, der in Deutschland langjährig sozialversicherungspflichtig ganztags in der freien Wirtschaft kleiner und mittlerer Betriebe arbeitet, von einer Dame oder einem Herrn der Regierungsbänke repräsentiert fühlt. Ich wünsche mir parteifreie, direkt vom Volk gewählte Fachleute an der Spitze unseres Landes, und keine verfilzten Seilschaften von Berufspolitikern aus dem höchsten Lobbyisten- und Berufsbeamtentum, die nichts nachhaltig Positives für unsere Zukunft und die unserer Kinder zustande bringen. Beamter und Regierungsmitglied sollte nur werden dürfen, wer die höchste fachliche Eignung unter allen Bewerbern mitbringt, wer zudem zuvor im Leben umfassende Lebenserfahrung gesammelt d.h. mindestens 30 Jahre lang in der freien Wirtschaft in verschiedenen Bereichen hervorragend gearbeitet und nachhaltig Positives geleistet und bewirkt hat, auf moralisch einwandfreie Weise, wer zudem eigene Kinder und Enkel hat und die Kinder zu ordentlichen und verantwortungsbewussten Mitmenschen erzogen hat, und wer durch die eigenen Nachkommen auch höchstes Interesse an einer nachhaltig guten Entwicklung für Deutschland hat. So könnte gerade Ältere ihre Erfahrungen zum Nutzen eines echten Abbaus der Bürokratie, eines Rauswurfes aller Lobbyisten und fremden Hochfinanzeinflüsse einbringen, und die hohe Versklavung breiter arbeitender Schichten wäre wirksam bekämpft, zum Nutzen der Gesamtgesellschaft.
Berufsbeamte und Berufspolitiker der 2., 3. und 4. Berufsbeamten- und Berufspolitikergeneration sind ungeeignet als Volksvertreter, sie vertreten nicht die Bevölkerung. Sie haben das Land an die Wand gefahren, können ja müssen ohne Abfindung und unter persönlicher Haftung in die freie Wirtschaft entlassen werden. Sie sollen abtreten, das arbeitende Volk erträgt sie nicht mehr. Ebenso die ungesunde Überzahl von Juristen, Lobbyisten und Vertreter von Versicherungen, Banken, Finanzdienstleistern, Krankenkassen und Energiemonopolisten in Regierungskreisen, hier liegt riesiges Einsparpotential an Staatsausgaben und Pensionen, denen zu wenig nachhaltig gute Leistung für das Gemeinwesen gegenübersteht.
Im Gegensatz zu deutschen sind russische Politiker höchst patriotisch, können besser rechnen, vertreten russische Landesinteressen, sie schenken uns auch nicht aus humanitären Gründen ihr Öl und Gas. Russland kann es sich leisten, seine eigenen Rentner bestens zu versorgen.
Ich habe Russland als Beispiel gewählt, weil ich dieses Land geschäftlich bereist habe und halbwegs kenne, aber man könnte auch die Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme aus vielen anderen Ländern beschreiben.

Ich wünsche mir ein Europa der souveränen Völker, und ein souveränes Deutschland mit Nationalstolz, mit hervorragendem staatlichen Bildungssystem für alle deutschen Kinder und Erwachsenen, mit gutnachbarschaftlichen Beziehungen zu Russland und zu allen anderen Nachbarländern (und auch zu USA, aber ohne deren ca. 100 immer noch hier stationierte Atombomben und ohne deren immer noch hier stationierte ca. 60.000 amerikanische und ca. 20.000 britische Soldaten auf deutsche Kosten, und ohne deren Beherrschung der deutschen Medien durch allgegenwärtige Zensur und einseitige Manipulation und Tabus), und ohne Zuwanderung in die Sozialsysteme, und ohne Mitgliedschaft in verbrecherischen Organisationen der Hintergrundmächte die Deutschland schwächen und als Volk auflösen wollen, also Austritt aus Nato, IWF, EZB, Weltbank, WTO, WHO, und anderen Weltorganisationen und Welt-NGOs, und inzwischen auch Austritt aus EU und Euro, da alle diese Organisationen beherrscht werden von ein paar Handvoll skrupelloser Ultrareicher, Zionisten, Hochgradfreimaurer und Bankiers und ihren terroristischen Geheimdiensten. Lesen Sie die oben genannten Bücher! Gesetzliches, rückwirkendes Verbot von Zinsen über 2 %, und Golddeckung. Nach dem Vorbild von Argentiniens Cristina de Kirchner, die ihr Land ebenfalls erfolgreich aus dem Diktat der obigen Organisationen befreit hat, könnte auch Deutschland so aus der Eurokrise und den unendlichen Rettungschirmen befreit werden, da diese ja herbeigeführt wurden von den genannten spekulativen und verbrecherischen Organisationen in Privathand weniger.

Kommentar von Hubert Deutsch am 3. August 2012 um 23:05



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