Bei anderen gelesen: Einseitige Toleranz
(Weil der Stadt/Kreis Böblingen) Dieser Leserbrief aus der Sindelfinger Zeitung vom 29.05.2009 bezieht sich zu einem früheren Artikel unter der Überschrift “Moschee in Weil der Stadt”.
Was die NPD zu Moscheebauten in Deutschland sagt und warum sie in der Region Stuttgart über 6.000 Moschee-Plakate aufhängt und 120.000 Flugblätter verteilt, können Sie unter einem Klick auf das Bild “Sag’ NEIN zur MOSCHEE, wähl NPD” in der rechten Spalte nachlesen.
Hier nun der Leserbrief:
Die Einweihung der Moschee in Weil der Stadt verlief nach dem gleichen Muster wie es sich für die Imame seit Jahren bewährt hat: Sie erzählen ihren Gästen vom Willen zum friedlichen Nebeneinander der Kulturen und vom toleranten Islam. Überall, wo Muslime in der Minderheit sind, fordern sie Glaubensfreiheit und Toleranz – von den anderen.
Von den Ehrengästen, die Bürgermeister der Umgebung und Kirchenvertreter, hat keiner den Mut zu fragen, wie es denn bestellt ist mit der Toleranz mit islamischer Mehrheit. Solche Fragen würden ja die Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung stören. In Deutschland wollen Politik und Verwaltung nicht begreifen, dass einseitige Toleranz eine Sackgasse ist.
Was die Verteidigung der langfristigen Interessen vom eigenen Nachwuchs anbelangt, hat Westeuropa den richtigen Namen: Abendland – es ist schon eingeschlafen. Walter Moser, Magstadt
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