Gelungene Rednerveranstaltung in Herrenberg!
(Herrenberg) Am Freitag, den 30.10.2009 fand in Herrenberg eine Mitgliederversammlung mit Gästen statt, zu welcher der NPD-Regionalverband eingeladen hatte.
„Die Stimme des Volkes in den Kreistag tragen“ war das Motto der gestrigen Veranstaltung, welches auf großes Interesse in der „NPD–Familie“ stieß.
So ließen es sich rund 50 NPD–Anhänger aus der Region, trotz Stau auf den bundesdeutschen Autobahnen, nicht nehmen, die Veranstaltung zu besuchen.
Gegen 20 Uhr eröffnete der stellv. NPD–Regionalvorsitzende Martin Krämer die Mitgliederversammlung.
Der Inhalt der Vorträge rückte allerdings in den Hintergrund, als die Mitglieder dem am Donnerstag verstorbenen Kameraden Dr. Jürgen Rieger gedachten.
Die nationale Gemeinschaft hat mit Jürgen Rieger, der zuletzt als stellv. NPD–Parteivorsitzender fungierte – einen willenstarken und nicht ersetzbaren Mitstreiter verloren. Das nationale Deutschland trauert um seinen Anwalt!
Der NPD-Regionalverband Böblingen–Stuttgart–Ludwigsburg ist in Gedanken bei Jürgen Rieger – nicht nur in einer gestrigen Gedenkminute.
„Es ist im Sinne Jürgen Riegers, wenn wir unseren Kampf für ein besseres Deutschland vehement fortführen“, so Martin Krämer in seiner Überleitung zur nationalen Politik im Landkreis Böblingen.
Krämer ging auf die enorme Wichtigkeit der Kommunalpolitik als Gegengewicht zur bundesweiten medialen Diffamierungskampagne gegen die NPD ein. Er appellierte an die Zuhörer alles dafür zu tun, um die kommunale Verankerung im Landkreis weiter voranzutreiben, ehe er das Wort an den (noch) einzigen NPD–Kreisrat in Böblingen, Janus Nowak übergab.
Im Vordergrund des Redners stand ein Bild Jürgen Riegers. Mitglieder haben eine Kerze mit Trauerflor umbunden und zu Ehren Riegers angezündet.
In den ersten Minuten seiner zweistündigen Rede ging Janus Nowak auf den tragischen Tod des Parteifreundes und Kameraden Jürgen Rieger ein, den er noch eine halbe Stunde vor dessen Zusammenbruch während der Parteivorstandssitzung in Berlin erleben konnte.
Nach einer Gedenkminute ging der Regionalvorsitzende in einer motivierenden Rede, zunächst auf grundsätzliche Dinge nationaler Politik ein. Gekonnt spannte er den Bogen von Zitaten aus dem inhaltsleeren Gezeter der Linksfaschisten über den Weg der NPD in den Kreistag.
Nowak, der auch stellv. Landesvorsitzender der NPD-BW fungiert, zeigte dem gespannt lauschenden Publikum auf, wie man durch kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit immer wieder in den Fokus des öffentlichen Interesses gelangen könne. Er erzählte, wie durch gekonnte „Nadelstiche“ die Kleingeister der Antifa immer wieder zu peinlichen Reaktionen gezwungen wurden.
In der Tat mußten die „geistigen Tiefflieger der Linksversager“ einräumen, ihr Ziel, den Einzug der NPD in ein Parlament zu verhindern, verfehlt zu haben.
Kreisrat Nowak berichtete weiter über die Reaktionen der Presse im Vorfeld der konstituierenden Kreistagssitzung und darüber hinaus. Er unterstrich wie man mit einem einzigen Sitz aus der Fundamentalopposition heraus für Furore sorgen kann.
Als Höhepunkt des Abends referierte Janus Nowak über das bisher geleistete im Kreistag.
Er erläuterte seine Anträge, ging auf die verfehlte Geldvergabepolitik des Landkreises zugunsten der Fremdländer ein und verkündete kommende Anträge und Anfragen, mit der er Politik für das deutsche Volk machen wird.
Des Weiteren sprach Nowak über sein Auftreten bei den Ausschusssitzungen des Kreistags, und referierte über die – medial ernorm beachtete – konstituierende Sitzung des Kreistags.
Kreisrat Janus Nowak kristallisierte klar heraus, daß er sich als Volksvertreter für die Interessen der deutschen Bevölkerung einsetzen wird und sich nicht durch Lobbyinteressen vorbei am Volk beeindrucken läßt.
Er versicherte den Zuhörern „kein faules Ei“ zu sein und nur einen Sitz warm zu halten, sondern um das Kreistagsmandat aktiv nationale Kommunalpolitik zu betreiben.
“Nationale Politik heißt für mich, auf das Volk zu hören und dem ‘kleinen Mann’ eine Stimme zu geben“, faßte Nowak sein Wirken zusammen.
Als der Applaus für Janus Nowaks umfassende Rede verhallt war, konnten die anwesenden Gäste in einer Fragerunde ihre Fragen rund um die NPD stellen.
Gerne wurde dieses Angebot angenommen und es konnten viele interessante Aspekte angesprochen, sowie viele Fragen beantwortet werden.
Im Anschluß fand man sich noch in harmonischer Runde zu vielen Privatgesprächen zusammen, ehe alle ihren Heimweg antraten.
Auch wenn die Versammlung unter traurigen Vorzeichen stand, kann der NPD–Regionalvorstand von einem gelungenen, störungsfreien, Abend sprechen.
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